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Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
08.04.2021
Lesedauer
2 Minuten
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Barbour trotz Pandemie positiv gestimmt

Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
08.04.2021

Barbour hat seine Ergebnisse für das im April 2020 endende Geschäftsjahr bekannt gegeben. Die Zahlen sind besonders aussagekräftig, da sie zwei Monate umfassen, in denen sich die Pandemie bereits auswirkte.

Barbour


Das Unternehmen erklärte, dass diese Auswirkung "im letzten Quartal des Geschäftsjahres signifikant" war, die Umsätze aber – trotz eines Rückgangs der Gewinne – weiterhin steigen.

Im Geschäftsjahr stieg der Umsatz um 7,8 % auf 242,8 Millionen Pfund (280,80 Millionen Euro), was das Unternehmen trotz des schwierigen Umfelds auf die Stärke seiner Marken und die Beständigkeit seiner langfristigen strategischen Ausrichtung zurückführte.

Der Rohertrag sank dagegen von 54,2 % auf 49,4 %. Das Betriebsergebnis fiel ebenfalls von 38 Millionen Pfund (43,95 Millionen Euro) auf 35 Millionen Pfund (40,48 Millionen Euro). Diese Entwicklung setzte sich auch beim Nettogewinn fort, der bei 28,94 Millionen Pfund (33,47 Millionen Euro) lag, verglichen mit 31,37 Millionen Pfund (36,28 Millionen Euro) im Vorjahr.
 
Dennoch ist das Unternehmen weiterhin profitabel, mit einer soliden Bilanz und einer Cash-Position von 97,4 Millionen Pfund (112,64 Millionen Euro), gegenüber 87,2 Millionen Pfund (100,85 Millionen Euro) im Vorjahr. Dies ermöglicht es dem Unternehmen, seine langfristigen Investitionsprojekte zu verfolgen, wie z.B. die Entwicklung von Technologien und die Verbesserung der Nachhaltigkeit.
 
Unterdessen gelang es dem Unternehmen Barbour Europe, das sich auf Deutschland, Österreich, die Schweiz und die Benelux-Region konzentriert, von einem Nettoverlust von 398.000 Pfund (460.290 Euro) im Vorjahr auf ein positives Ergebnis von 36.000 Pfund (41.634 Euro) zu kommen. Ein geringer Gewinn zwar, aber dennoch bemerkenswert.
 
Der Betriebsgewinn für diese Region beträgt 147.480 Pfund (170.562 Euro), nach einem Verlust von 308.171 Pfund (356.402 Euro) im Vorjahr. Durch die Schließung einer seiner Filialen konnten die Kosten gesenkt und die Rentabilität erhöht werden.

Die Umsätze des Unternehmens in Europa blieben weitgehend auf dem Niveau des Vorjahres und stiegen um 0,5 Millionen Pfund (0,58 Millionen Euro) auf 21,1 Millionen Pfund (24,40 Millionen Euro), wobei eine Verschiebung hinsichtlich der Profitabilität von den stationären Geschäften hin zum E-Commerce zu beobachten war – ein weit verbreiteter Trend seit Beginn der Pandemie im März 2020.

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