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Veröffentlicht am
14.11.2021
Lesedauer
3 Minuten
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Baselworld Absage 2022: Michel Loris-Melikoff verlässt das Unternehmen

Veröffentlicht am
14.11.2021

Die Organisatoren der Baselworld sagen die für das Frühjahr 2022 geplante Ausgabe ab, da sie sich für deren Neustart mehr Zeit nehmen wollen. Mit Bekanntgabe der Messeabsage verkündet die MCH Group auch, dass Managing Director Michel Loris-Melikoff das Unternehmen verlässt. Diesen Entschluss habe er aufgrund der Messeabsage gefasst.

Die Baselworld findet auch 2022 nicht statt - MHC Group

 
Der Entscheid, die Messe nicht wie geplant stattfinden zu lassen, basiere zum einen auf den Erfahrungen aus dem Pop-up-Event an den Geneva Watch Days und auf intensiven Gesprächen mit Herstellern und Retailern, teilen die Veranstalter mit.

Zum anderen sei es durch die erneute Verschärfung der COVID-Situation und der damit verbundenen Verunsicherung der Kundinnen und Kunden besonders schwierig, ein neues Konzept für ein neues Zielsegment zu lancieren.

"In den letzten Monaten haben wir uns intensiv mit unserem Ecosystem Uhren, Schmuck und Edelsteine befasst und aus Gesprächen mit bedeutenden Branchenvertretern wichtige Erkenntnisse gewonnen", sagt Beat Zwahlen, CEO der MCH Group. "Fazit: Der Markt für eine B:B:C Plattform, die mittlere und spezialisierte Hersteller mit unabhängigen Retailern zusammenbringt, ist vorhanden. Aber ihre Bedürfnisse müssen genauer analysiert werden. Dafür müssen wir uns deutlich mehr Zeit nehmen."

Aufgrund der Absage der Baselworld 2022 habe sich Managing Director Michel Loris-Melikoff dazu entschieden, das Unternehmen zu verlassen und eine neue Herausforderung anzunehmen.

Loris-Melikoff hatte 2018 unter schwierigen Bedingungen die Leitung der Baselworld übernommen und sie 2019 zur erfolgreichen Durchführung gebracht.

"In kurzer Zeit gelang es ihm, den Zugang zur Branche zu finden und ihren Respekt zu gewinnen. Er hat die notwendige Transformation und Neupositionierung der Baselworld eingeleitet und mitgeprägt. Die MCH Group bedauert seine Entscheidung. Sie dankt ihm für seinen unermüdlichen Einsatz und wünscht ihm für seine künftigen Engagements alles Gute", so das Unternehmen.

Die Messe muss nun einen neuen Weg einschlagen. In den kommenden Monaten soll deshalb ein interdisziplinäres Team der MCH Group die Zielsegmente analysieren und im engen Austausch mit Herstellern und Retailern deren Marketing- und Transaktionsbedürfnisse vertiefen. Dabei soll besonderen Wert auf Internationalisierung und Digitalisierung gelegt werde.

"Ziel ist es nach wie vor, mit dem international verankerten Brand Baselworld und innovativen Plattformen Mehrwerte für die Geschäftstätigkeit der Community in ihren Zielmärkten zu schaffen", so das Unternehmen.

Die Baselworld galt einst als einer der wichtigsten Branchentreffs im Kalender, der jährlich 150 000 Besucher aus mehr als 100 Ländern sowie 1 300 Aussteller in Basel versammelte. Die Zahl ist in den vergangenen Jahren erheblich geschrumpft. 2018 zog sich der bis dahin größte Aussteller Swatch zurück.

Die letzte Ausgabe der Baselworld war ursprünglich auf Januar 2021 verschoben worden, wurde aber aufgrund der andauernden Corona-Pandemie abgesagt. Schon im Vorfeld hatten Größen wie Rolex, Patek Philippe, Chopard, Chanel und Tudor verkündet, sich von der Messe zurückzuziehen und eine eigene Luxusuhrenmesse in Genf zu starten.

Auf einem Pop-up-Event während den Geneva Watch Days im August dieses Jahres hatte die Baselworld ein neues Format vorgestellt, das als Vorbereitungen für die Baselworld 2022 galt. Die Messe präsentierte dort ihre Neuausrichtung, die weg von Luxusmarken der Uhren-, Schmuck- und Edelsteinindustrie geht, und mehr Fokus auf kleinere Uhren-, Schmuckhersteller und Edelsteinhändler legen will.

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