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Veröffentlicht am
03.03.2020
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Beiersdorf erwartet 2020 Umsatzwachstum und stabile Rendite

Von
DPA
Veröffentlicht am
03.03.2020

Der Konsumgüterkonzern Beiersdorf erwartet für das laufende Jahr ein weiteres Umsatzwachstum. Jedoch rechnet Vorstandschef Stefan De Loecker mit "verstärktem Gegenwind", wie er am Dienstag bei der Vorlage für die Zahlen zum vergangenen Geschäftsjahr erläuterte. So erwartet der Manager in einigen Märkten einen verschärften Wettbewerb.

Zudem ist noch offen, wie sich die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus auf die Geschäfte niederschlägt. Dies zusammen mit dem laufenden Investitionsprogramm führt dazu, dass Beiersdorf allenfalls von einer stabilen Rendite ausgeht. Die Aktie notierte im vorbörslichen Handel unverändert.

AFP


So erwartet De Loecker 2020 eine operative Umsatzrendite (Ebit) auf dem Vorjahresniveau von 14,5 Prozent. 2019 war sie wegen der laufenden Investitionen um 0,9 Prozentpunkte gesunken. Die Erlöse sollen 2020 aus eigener Kraft um rund 3 bis 5 Prozent steigen. Während die Hautpflegemarken ebenfalls in dieser Größenordnung zulegen sollen, geht Beiersdorf bei der Klebstofftochter Tesa nur von einem leichten organischen Umsatzplus aus. Das Geschäft leidet unter der derzeit schwächeren Konjunktur, insbesondere in der Autoindustrie.

Beim laufenden Investitionsprogramm sieht sich De Loecker im Plan. Beiersdorf erschließe neue Wachstumsmärkte und Geschäftsfelder, erklärte er. So war der Konzern etwa unlängst in die Naturkosmetik eingestiegen oder widmete sich Spezialgebieten, etwa Pflegeprodukten für tätowierte Haut. Dazu setzt Beiersdorf verstärkt auf digitale Technologien. "Gleichzeitig sehen wir, dass es noch viel zu tun gibt", erklärte De Loecker mit Blick auf den scharfen Wettbewerb im Konsumgütergeschäft.

Das Management hatte Anfang 2019 hohe Investitionen angekündigt, um das Wachstum in der wettbewerbsintensiven Branche anzukurbeln. In die Erweiterung der Produktpalette sowie in Kapazitäten und technologische Entwicklungen sollen jährlich 250 bis 350 Millionen Euro gesteckt werden. Dafür nimmt der Konzern auch vorübergehend Einbußen bei der Rendite in Kauf.

So sank im vergangenen Jahr das bereinigte operative Ergebnis leicht um 0,5 Prozent auf 1,1 Milliarden Euro. Der Jahresüberschuss nahm von 745 Millionen auf 736 Millionen Euro ab. Aktionäre sollen eine unveränderte Dividende von 0,70 Euro je Aktie erhalten.

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