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Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
04.03.2021
Lesedauer
2 Minuten
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Benetton enthüllt ersten ultra-nachhaltigen Store und dessen ökologisches Ladenkonzept

Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
04.03.2021

Während sich Europa auf die Wiederaufnahme vorbereitet, stehen vielfältige innovative Projekte in den Startlöchern. So enthüllte Benetton in Florenz sein neues Ladenkonzept, dessen Fokus auf Nachhaltigkeit liegt.


Benetton


Der neue Standort ist ganz auf Upcycling und Energieeffizienz ausgerichtet, das Unternehmen spricht ehrgeizig von einem "für die Zukunft des Einzelhandels richtungsweisenden" Konzept.

Das Geschäft befindet sich gegenüber des Bahnhofs Santa Maria Novella, in einem normalerweise als Touristenmagnet bezeichneten Stadtteil. Und obwohl gegenwärtig die Besucherzahlen gering ausfallen, dürften sie im Verlauf des Jahres anziehen, sofern die Pandemie in Schranken gehalten werden kann.

Der Store zeichnet sich durch den "intensiven Einsatz von nachhaltigen Materialien und modernste Energiespar-Technologien" aus. Benetton beschreibt das Konzept als "wahren Vorreiter für einen revolutionären Ansatz im Einzelhandel mit geringen Umweltauswirkungen".

Das Projekt sei "das Ergebnis eines intensiven Forschungs- und Innovationsbestrebens" und gliedert sich in ein umfassenderes Nachhaltigkeitsprogramm ein. Benetton setzt dieses um, um "Best Practices zu konsolidieren, die Umwelt- und Sozialperformance in der Versorgungskette zu verbessern und ein Modell für nachhaltige Mode zu werden – nicht nur in Italien, sondern weltweit".

CEO Massimo Renon betont, dass es sich um einen "einzigartigen" Ansatz handelt.

Der 160 Quadratmeter große eingeschossige Laden setzt "vielfältige natürliche Recycling-Materialien ein". Der Boden ist aus Kies aus dem Fluss Piave und Holzabfällen von Buchen, die während des Sturms Vaia 2018 umgestürzt sind. Die Wände wurden mit einer mineralischen Farbe mit antibakterieller und fungizider Wirkung behandelt. Diese "kann auch Schadstoffe aus der Umgebung reduzieren".

Die Innenräume bestehen aus neuen Materialien, die aus Abfallprodukten der Modebranche gefertigt wurden. Dazu zählen Arbeitsbühnen und Bildschirmsockel mit einem Präparat aus gebrauchten Knöpfen – die nur schwierig zu entsorgen sind – und Hydrostrukturharz. Recyclingwolle im Rohzustand wurde bei der Auskleidung eingesetzt und ziert auch die Vorhänge in den Umkleideräumen. Regale, Displayfüße und Schaufensterpuppen sind aus 'Rossino', einem Material aus gemischten Recycling-Textilfasern.

Auch die Schaufenstergestaltung folgt dem umweltfreundlichen Thema. Sie sind mit umweltschonenden LED-Bildschirmen ausgestattet, auf denen die Inhalte angezeigt werden können.

Der neue Standort benötigt zudem 20 Prozent weniger Strom als ein normales Geschäft. Die Energienutzung wird durch modernste Technik optimiert und für die Kunden angenehmer gestaltet. So wird die Temperatur im Laden beispielsweise automatisch an die Anzahl Besucher im Raum angepasst.

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