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Von
Fabeau
Veröffentlicht am
12.07.2011
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3 Minuten
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Berlin Fashion Week in Zahlen

Von
Fabeau
Veröffentlicht am
12.07.2011



Die Fashion Week zieht an – nicht nur Fachbesucher wie Einkäufer und Modejournalisten, sondern auch jede Menge Modeinteressierte, die an dem bunten Potpourri des größten deutschen Mode-Spektakels teilhaben wollen. Genaue Zahlen gibt es nicht, dafür aber Schätzungen: Die Tourismus-Service-Agentur visitBerlin schätzt, dass 120.000 Besucher in der Stadt waren. Das Hotelgewerbe meldet 200.000 zusätzliche Übernachtungen. Wie auch immer, die Investitionsbank Berlin schätzt, dass alle Besucher in der Woche knapp 65 Mio. Euro in der Stadt gelassen haben.
Fest steht auch: Die Berliner Modewoche ist irgendwie erwachsen geworden. Es ist nicht mehr das ungestüme Kreativverhalten junger Designer, sondern eine hochqualitative Veranstaltungsreihe mit internationalem Renommee. Und es ist echte Knochenarbeit, die Woche zu überstehen. Mehrere Messen, 50 Schauen und zahllose Events – der Wochenplan ist prall gefüllt und führt einen quer durch die Stadt, wenn man alles gesehen haben will. IMG, die Veranstalter der Mercedes-Benz Fashion Week Berlin (MBFWB) überlegen mittlerweile sogar, einen fünften Tag einzuführen, um etwas Druck aus dem Zeitplan zu nehmen und den Redakteuren die Möglichkeit zu geben, sich auch mal auf den Messen umzuschauen.

Fazit der Messen





Premium
Die Messeveranstalter sind in diesem Sommer auf jeden Fall zufrieden. Auf der Premium, auf der über 800 Brands mehr als 1.000 Kollektionen präsentierten, wurden mehr als 60.000 Besucher gezählt. Das sind 5% mehr als zur Winterausgabe, und der Zuwachs ist vor allem auf die internationalen Besucher zurückzuführen. „Die Premium war diese Saison wieder sehr erfolgreich und internationaler denn je – sowohl von Seiten der Aussteller wie auch von Seiten der Besucher“, so Norbert Tillmann. Der Anteil der deutschsprachigen Besucher lag bei nur 39%, danach folgte Südeuropa (28%), die BeNeLux-Länder und Frankreich (18%), Skandinavien (6%), Übersee (4%), UK/Irland (3%) sowie Osteuropa (2%).
Auch die angegliederte Plattform SEEK war komplett ausgebucht und stark frequentiert, so dass sich die Veranstalter bereits nach einer neuen, größeren Location umsehen.
Bread & Butter
Messechef Karl-Heinz Müller hielt sich auch bei der 25. Ausgabe der Bread & Butter mit konkreten Besucherzahlen bedeckt, erklärte aber, dass die Messe „die bisher stärkste Besucherfrequenz seit der Rückkehr nach Berlin" hatte. Rund 60% der Besucher kamen aus dem Ausland, aus 100 verschiedenen Ländern. Auch hier sorgten die deutlich stärkeren Besucherzahlen aus BeNeLux, Skandinavien, Großbritannien, Österreich und der Schweiz für einen gestiegenen Internationalisierungsgrad. Gleichzeitig kündigte Müller an, dass das Konzept, die Öffentlichkeit an den Abendveranstaltungen teilhaben zu lassen, auch im nächsten Sommer weiterführen will.


Bright
Auf der 13. Ausgabe der Streetwear- und Skateboardmesse Bright waren 330 Aussteller vertreten. Bereits am ersten Tag kamen über 6.000 Besucher an die Stände – auch hier war die Hälfte nicht aus Deutschland. Bis Samstag kamen mehr als 15.000 Gäste. Für die Veranstalter Thomas Martini und Marco Aslim war es die beste Show.
(capsule) Berlin
Auch die capsule Trade Show feierte vom 7. bis 8. Juli Premiere in der Hauptstadt und auch die Veranstalter waren mit den zwei Messetagen hochzufrieden. 55 Brands zeigten sich in der Alten Münze.


in fashion berlin
Auch die Veranstalter des neuen Messekonzeptes in fashion berlin ziehen ein positives Fazit für die erste Runde in der Hauptstadt. „Das Konzept ist aufgegangen, die Erwartungen haben sich erfüllt. Die Messe steht da wo sie nach dem ersten Mal stehen soll und kann“, so die Initatorin Andrea Frahm, die 80 Labels, teilweise aus dem Bereich Eco, in entspannter Stimmung im Radialsystem V vorstellte. Langfristig soll sich in fashion berlin neben den anderen Veranstaltungen der Berliner Modewoche als anerkannte Orderplattform etablieren. „Wir möchten noch mehr Interesse in der Mode-Branche erzeugen und werden alles dafür tun, die Messe auch über die Branche hinaus bekannt zu machen. Wir alle wissen, dass es mindestens zwei Saisons braucht, um etwas Neues zu etablieren. Unsere Kunden stehen hinter uns und das ist die beste Voraussetzung für ein gutes Gelingen in Zukunft. Wir kommen wieder, das ist sicher!“

Fotos: MBFWB, Bright, in fashion berlin

© Fabeau All rights reserved.