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Von
Fabeau
Veröffentlicht am
28.08.2012
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Billabong macht jede fünfte Filiale dicht

Von
Fabeau
Veröffentlicht am
28.08.2012



Das australische Modeunternehmen Billabong musste im Geschäftsjahr 2011/12 (Stichtag: 30.06.) einen Umsatzeinbruch von 7,9% auf 1,55 Mrd. Australische Dollar (AUD), umgerechnet 1,29 Mrd. Euro) hinnehmen. Dramatischer ist allerdings der Gewinneinbruch: Der Nettoverlust nach Steuern belief sich auf 275,6 Mio. AUD. Wie bereits zum Halbjahr angekündigt, schlugen hier einmalig 336,1 Mio. AUD zu Buche, die zur Restrukturierung des Unternehmens verwendet wurde. Ohne die außergewöhnlichen Belastungen hätte der Nachsteuergewinn sogar bei 33,5 Mio. AUD gelegen. CEO Launa Inman versicherte daher auch, das die Gruppe im Grunde "profitabel" sei. Allerdings sank das bereinigte EBITDA auch um 40,9% auf 120,6 Mio. AUD.
Mit Hilfe eines Transformationsprogrammes soll Billabong zurück in die schwarzen Zahlen geführt werden. Über die nächsten vier Jahre sollen interne Prozesse verbessert werden, unrentable Stores geschlossen werden und das recht üppige Brand-Portfolio (u.a. Element, Dakine, RVCA) regional angepasst, d.h. reduziert werden. Von weltweit 700 Filialen sollen 15 bis 20% geschlossen werden, stattdessen soll die eCommerce-Plattform ausgeweitet und die Lieferkette verbessert werden. Neue Store-Konzepte sollen sukzessive alte ersetzen. Für das laufende Geschäftsjahr rechnet das Boardsport-Unternehmen aufgrund von Kosteneinsparungen schon mit einem verbesserten Gewinnzahlen.
Die verbesserte Performance könnte die Verhandlungen mit der Private-Equity-Gesellschaft TPG Capital erleichtern. Diese hatten dem Hauptaktionär Gordon Merchand im Februar ein Angebot von 3,30 AUD je Aktie gemacht. Das Management lehnte den Deal ab, weil dies nicht den Wert des Unternehmens widerspiegeln würde. Das Geschäft lief schlechter, der Aktienkurs gab weiter nach und das zweite TPG-Angebot von 1,45 AUD je Aktie wurde ebenfalls zurückgewiesen.

© Fabeau All rights reserved.

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