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Fabeau
Veröffentlicht am
12.07.2010
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Billabong verleibt sich das Surfer-Skatelabel RVCA ein

Von
Fabeau
Veröffentlicht am
12.07.2010



Die Übernahme des progressiven Labels aus Costa Mesa, Kalifornien, kommt nicht sehr überraschend. Im Mai 2010 hatte der Gründer von RVCA, Pat Tenore, bereits betont, dass er „im Interesse der Marke und seines Team offen sein müsse“ und er sich nicht Möglichkeiten durch eine Übernahme verschließen dürfe.
Billabong ist ein besonders saftiges Leckerli für das australische Sportswear-Unternehmen, denn RVCA verfügt über ein starkes Vertriebsnetzwerk, das von Streetwear-Boutiquen, über Department-Stores wie Nordstrom bis hin zu speziellen Skate- und Surfshops reicht. RVCA kann all diese unterschiedlichen Zielgruppen aufgrund ihrer differenzierten Designs und ihrer eigentümlichen Kombination aus Kunst, Musik, Fashion und Lifestyle ansprechen. Diese Vielseitigkeit hat nach Angaben von Paul Naude, nordamerikanischer Präsident von Billabong, eine wichtige Rolle bei der Entscheidung gespielt. „RVCA hat einen bisher einen unglaublichen Job gemacht, was die Marke, die Differenzierung der Produkte und bei der Unterstützung durch ihr Artist Network Program. Wir wollen auf diesen Stärken aufbauen und bieten die notwendige Unterstützung, damit sie ihr Potential voll ausschöpfen können“, erklärte Vaude in der Pressemitteilung. Man wolle dem Label unbedingt seine kreative Freiheit und Unabhängigkeit lassen, es aber mit der Billabong-Infrastruktur in Bereichen wie etwa Supply Chain Management, Beschaffung oder Vertriebs unterstützen. Insofern ist Pat Tenore, der das Label 2001 in einer Garage gründete, mit der Eingliederung in den Billabong-Konzern einverstanden: „Eines der wichtigsten Dinge bei Billabong ist, dass sie Respekt vor der Unabhängigkeit ihrer Marken haben. Dieses Level an Flexibilität wird des RVCA erlauben, seine Identität zu bewahren und von der Unterstützung zu profitieren“.
RVCA wird voraussichtlich 2 Prozent zum Konzernumsatz im Jahr 2010/11 beitragen. Über die Höhe des Kaufpreises äußerten sich die Parteien nicht.
Billabong hat in den letzten Jahren eine Reihe von Akquisitionen im Sportswear-Bereich vorgenommen, so dass die Australier mittlerweile einer der Key-Player im Action Sportswear Markt sind. Insbesondere auf dem nordamerikanischen hat man ein Auge geworfen und will hier Nummer Eins werden. Die Übernahme von West 49 in Kanada stellte hierfür einen gleichsam wichtigen Meilenstein für die Ausweitung des Distributionsnetzwerkes dar.


© Fabeau All rights reserved.

Tags :
Sport
Business