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Veröffentlicht am
27.02.2017
Lesedauer
3 Minuten
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BNP Paribas Real Estate: Deutscher Retail-Vermietungsmarkt im Wandel

Veröffentlicht am
27.02.2017

Auch wenn die Zahl der Eröffnungen stabil und die Attraktivität gerade für Fashion-Brands weiter hoch bleibt - die Zahl der vermieteten Quadratmeter sinkt. Der Prestigewert von Innenstadtlagen jedoch ist gerade für internationale Mode- und Kosmetikmarken hoch. Das zeigt die jüngste Analyse zum Retail-Vermietungsmarkt von BNP Paribas Real Estate. 


Auch der Off-Price-Filialist weiß deutsche Innenstadtlagen zu schätzen und drängt sogar mittlerweile auch in kleinere Metropolen des Landes. - TK Maxx


Dass das vergangene Jahr vor allem für den Einzelhandel ein Jahr struktureller Veränderungen war, belegen demnach die Daten zum bundesweiten Vermietungsmarkt in Innenstadtlagen: Während das Ergebnis, gemessen am Flächenumsatz (746.000 m²) um über ein Fünftel, geringer ausfiel als 2015, ordnet sich das Resultat mit 1.374 registrierten Vermietungen und Eröffnungen nur knapp hinter den Abschlüssen des Vorjahres ein. 

„Bemerkenswert war aber weniger das Zahlenwerk, sondern vielmehr die Trends, die sich im Zuge der Anpassungsprozesse des stationären Einzelhandels an die zunehmende Digitalisierung beobachten lassen",
erläutert Christoph Scharf, Geschäftsführer der BNP Paribas Real Estate GmbH und Head of Retail Services. „In diesem Zusammenhang sind vor allem die spezifischen Anforderungen potenzieller Mieter bezogen auf Lage- und Flächenqualität zu nennen. So entfielen 43 % aller Abschlüsse auf A-Lagen, 48 % dieser Stores waren höchstens 200 m² groß. Beachtlich ist auch die hohe Aktivität internationaler Retailer, die für 28 % der Deals in Citylagen verantwortlich zeichnen."

 Auch wenn vermehrt Branchen in die A-Lagen drängen, für die diese in der Vergangenheit nicht erschwinglich waren, ändert sich nichts an der Dominanz der Textiler in den Innenstädten. „Mit 31 % machen sie nach wie vor das Gros der Abschlüsse aus", sagt Christoph Scharf. „Bezogen auf internationale Brands verdichten insbesondere Hunkemöller, H&M und TK Maxx weiter ihr Filialnetz und scheuen hierbei auch nicht Fußgängerzonen in Kleinstädten. 

Neu in Deutschland etablieren wollen sich unter anderem das britische Label White Stuff, das Konzept Saks OFF
5TH der kanadischen Kaufhofmutter Hudson's Bay sowie die französische DOB Modemarke ba&sh." So unterschiedlich wie die Konzepte dieser und anderer internationaler Fashion-Labels sind auch deren Herkunftsländer. Dementsprechend partizipieren mit Frankreich, den USA, Großbritannien, den Niederlanden, Schweden und Italien gleich 6 Länder mit jeweils zwischen knapp 12 % und gut 17 % an den registrierten Vermietungen und Eröffnungen internationaler Textiler.

Die Entwicklungen in den einzelnen Märkten: Umsatzspitzenreiter bleibt die Hauptstadt Berlin (62.000 m²), die sich deutlich vor Stuttgart setzt (27.000 m²). Das sehr gute Ergebnis der Schwabenmetropole hängt stark mit der im Frühjahr 2017 geplanten Eröffnung des Dorotheen-Quartiers sowie dem Primark-Deal zusammen. Bemerkenswert ist auch, dass Köln, Hamburg, Frankfurt und Düsseldorf alle ein Resultat zwischen fast 20.000 und gut 23.000 m² erreichen.

In der Branche Körperpflege/Gesundheit zeigten sich neben den Drogeriemärkten vor allem internationale
Beauty-Filialisten wie Rituals, Kiko Milano oder auch Benefit Cosmetics expansiv. Die Vorteile des Offline-Handels gegenüber dem Online-Geschäft sehen auch verstärkt die Retailer der Augenoptiker-Branche, die 2016 für besonders viele Abschlüsse verantwortlich zeichneten. Beispiele hierfür sind die Marken eyes + more, Mister Spex oder VIU. Zu den aktivsten System-Gastronomen zählten die Konzepte der Enchilada-Gruppe oder auch die britische Kette Turtle Bay, die ihre ersten Filialen in Deutschland eröffnet.

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