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Veröffentlicht am
25.10.2022
Lesedauer
3 Minuten
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Bonprix investiert in Logistik und Digitalisierung

Veröffentlicht am
25.10.2022

Trotz erstmalig gebremster Geschäftsentwicklung will Bonprix nicht nur in Premium-Kollektionen, sondern auch weiter in Digitalisierung und Logistikprozesse investieren. Und das obwohl die künftig von Caroline Klar geführte Otto-Tochter, belastet durch steigende Rohstoff- und Frachtkosten, die sich anbahnende Energiekrise und ein gedämpftes Konsumklima, zuletzt einen Umsatzrückgang von rund elf Prozent verzeichnet hat.

Die Otto-Tochter launcht zum Start in die Herbst-/Wintersaison eine nachhaltig ausgerichtete Strick-Kapsel mit Teilen aus GCS-zertifiziertem Kaschmir. - bonprix


"Wie viele Branchen sind auch wir als Modeunternehmen nicht von den Auswirkungen steigender Beschaffungs- und Energiepreise sowie damit einhergehend sinkender Kaufkraft und Konsumzurückhaltung verschont geblieben. In der Gesamtheit hat dies für Bonprix zu einem rückläufigen Umsatz im ersten Geschäftshalbjahr 2022/23 geführt, auch wenn wir sortimentsübergreifend noch über dem Markt lagen. Mit dem Start in den Herbst und das zweite Geschäftshalbjahr können wir eine erste Entspannung verzeichnen, der September lief sehr erfreulich", kommentiert Dr. Kai Heck, für den Finanzbereich verantwortlicher Geschäftsführer bei Bonprix, die vorliegenden Zahlen.

Bereits seit 1994 nutzt Bonprix das Versand-Zentrum der Hermes Fulfilment GmbH in Haldensleben, das mittlerweile fast ausschließlich für das Unternehmen arbeitet und die europaweite Warendistribution abwickelt. In enger Partnerschaft mit Hermes Fulfilment wird aktuell gezielt in die Effizienzsteigerung und Optimierung der Logistikprozesse investiert: Durch die komplette Digitalisierung des Wareneingangs können Kartons automatisch erfasst und weiterverarbeitet werden. Auch die Packerei wird digitalisiert und für die Mitarbeitenden ergonomisch optimiert. Beilagen und Rechnungen aus Papier entfallen.

Bonprix will zudem auch im laufenden Geschäftsjahr 2022/23 an wichtigen strategischen Investments im Bereich Digitalisierung festhalten. Ziel sei es, konsequent das Profil als starke internationale digitale Fashion Brand zu schärfen. Dazu gehören u.a. der Ausbau des Social Commerce und die Vereinheitlichung der IT-Infrastruktur inklusive der zahlreichen Apps über alle Länder hinweg.

Im Zuge dieser strategischen Online-Fokussierung wird das Pilotprojekt eines digital verzahnten Retail-Konzepts im Store in der Hamburger Mönckebergstraße beendet, mit dem Bonprix 2019 an den Start gegangen war und dessen Herzstück eine komplett App-assistierte Customer Journey bildet. Die Erkenntnisse, die das Unternehmen im Pilotprojekt gewinnen konnte, sollen in die stetige Weiterentwicklung der Bonprix Apps einfließen und im Konzern weitervermittelt werden.

Bei den Umsätzen zeigte sich für Bonprix zuletzt ein heterogenes Bild in den internationalen Märkten. Viele Länder vor allem in Osteuropa und Skandinavien entwickelten sich weiter positiv, eine deutliche Kaufzurückhaltung bremste dagegen die Geschäftsentwicklung insbesondere im Heimatmarkt Deutschland.

Die Mehrzahl der osteuropäischen Märkte, darunter Polen, die Slowakei, Rumänien und Ungarn konnten ein Umsatzplus im jeweils ein- bis zweistelligen Bereich erzielen. Gleiches gilt für Österreich, die Schweiz und die skandinavischen Länder Schweden und Norwegen, die auch ein- und zweistellig zulegten. Der erst 2021 gelaunchte finnische Webshop entwickele sich ebenfalls sehr positiv, heißt es aus Hamburg.

Im Heimat- und Kernmarkt Deutschland muss Bonprix aktuell jedoch einen Umsatzrückgang von fast 13 Prozent hinnehmen. Aber auch die USA und Italien, das im vergangenen Jahr noch überproportional stark von der pandemiebedingten Turbo-Digitalisierung profitiert hatte, weisen rückläufige Umsätze aus. Der im März 2022 erfolgte Rückzug aus dem russischen Markt führt darüber hinaus zu einer zusätzlichen Minderung des Gesamtumsatzes.

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