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Veröffentlicht am
17.05.2022
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2 Minuten
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Bonprix ist weiter auf Wachstumskurs

Veröffentlicht am
17.05.2022

Bonprix wächst im 13. Jahr in Folge und kann das Geschäftsjahr 2021/22 mit einem Plus von 10 Prozent abschließen. Damit kletterten die Umsätze des Hamburger Modekonzerns auf 1,94 Milliarden Euro. Deutschland als Kernmarkt schließt mit einem zweistelligen Umsatzplus zum Vorjahr und 750 Mio. Euro stark ab.

Die Otto-Tochter wächst im 13. Jahr in Folge profitabel. - bonprix


Deutliche Zuwächse zeigen auch viele osteuropäische und die skandinavischen Länder. In den USA schafft das Unternehmen mit der Marke Venus den erfolgreichen Turnaround. Dort konnte die Marke um satte 20 Prozent zulegen.

"Die Geschäftsentwicklung und das zweistellige Umsatzplus von rund 10 Prozent zum Vorjahr sind für uns ein großer Erfolg. Uns ist es sehr gut gelungen, neue Marktchancen in den Ländern durch die beschleunigte Digitalisierung zu nutzen, in vielen Märkten Neukund*innen zu gewinnen und uns so als internationale digitale Fashion Brand weiterzuentwickeln", kommentiert Dr. Kai Heck, für den Finanzbereich verantwortlicher Geschäftsführer bei Bonprix, den äußerst positiven Geschäftsverlauf. 

In Russland setzte sich die schwache Geschäftsentwicklung der Vorjahre fort und Bonprix verzeichnete im Geschäftsjahr einen Umsatzverlust in Höhe von über 30 Prozent auf einen nur noch mittleren zweistelligen Millionenbetrag. Nach einer notwendigen Neubewertung der Zukunftsfähigkeit seines dortigen Handelsgeschäfts zieht sich die Marke Bonprix vom russischen Markt zurück. Die politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen entziehen dem Unternehmen die Grundlage für ein wirtschaftliches Geschäftsmodell in Russland. Bereits Anfang März hatte Bonprix entschieden, den Onlinehandel in Russland nicht weiter zu betreiben.  

"Die Entscheidung, unser langjähriges E-Commerce-Geschäft in Russland zu beenden, ist uns nicht leichtgefallen, aber wir sehen für unser Unternehmen keine Perspektive mehr im Land. Mein Dank gilt den Kolleg*innen in Russland und Deutschland für ihren großen Einsatz in den zurückliegenden Jahren", sagt Dr. Richard Gottwald, Vorsitzender der Geschäftsführung bei Bonprix und verantwortlich für den internationalen Vertrieb. Das Unternehmen fokussiert sich nun darauf, für die betroffenen Mitarbeitenden sozialverträgliche Lösungen zu entwickeln und wo möglich interne Anschlussmöglichkeiten zu prüfen.  

Sortimentsseitig war die Nachfrage in den einzelnen Segmenten auch im Geschäftsjahr 2021/22 noch immer stark von der Corona-Pandemie geprägt. In der Damenkollektion setzte sich der Casualisierungstrend weiter fort: Besonders Shirts und Denim-Artikel verzeichneten ein überdurchschnittliches Wachstum. Der Bereich Kleider, der eine zentrale Stellung im Sortiment einnimmt, hatte unter der Pandemie einen Rückgang verzeichnet. Nachdem gesellschaftliche Anlässe wieder zunahmen, hätten sich hier besonders zum Ende des Geschäftsjahres deutliche Erholungstendenzen gezeigt, heißt es aus Hamburg.
 

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