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Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
09.01.2021
Lesedauer
2 Minuten
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Bottega Veneta kehrt den sozialen Netzwerken den Rücken zu

Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
09.01.2021

Mitten im digitalen Zeitalter verschwindet Bottega Veneta vom Bildschirm. Wortwörtlich. Das italienische Luxushaus der Kering-Gruppe deaktivierte am Dienstag, 5. Januar, alle seine Social Media Accounts: Twitter, Facebook und sogar Instagram, wo die Marke 2,5 Millionen Abonnenten hatte. Bottega Veneta lehnte eine Stellungnahme auf Anfrage von FashionNetwork.com ab.


Die Frühjahr-/Sommerkollektion 2021 wurde in London vor einer Handvoll Zuschauer enthüllt - Bottega Veneta

 
Angesichts des jüngsten Umsatzanstiegs im Onlinehandel, der oft mit sozialen Netzwerken in Verbindung stand, kommt dieser Schritt überraschend. Das Konzept der "Community", die eine Marke umgibt, und mit der ein ständiger Dialog geführt wird, hat sich eingebürgert und besonders während der Lockdowns intensiviert.

Andererseits passt diese radikale Geste, um vom hektischen Getriebe auf dem Netz Abstand zu nehmen, zum seit jeher von Bottega Veneta vermittelten Bild einer ultra-exklusiven Luxusmarke. Diese Philosophie lässt sich auch gut mit dem Profil von Daniel Lee vereinen, der seit 2018 die kreative Führung übernommen und dabei öffentliche Profile stets gemieden hat.

Als Bottega Veneta im zweiten Quartal 2019 in die Top 20 der beliebtesten Marken auf der Suchmaschine Lyst Einzug hielt, erklärte der frisch eingetroffene Marketingdirektor Dario Gargiulo: "Wir setzen den Fokus auf die Schönheit und die Raffinesse der Subtilität. Wir vermeiden es, detaillierte Informationen über unsere Marke zu kommunizieren, um in der modernen multikulturellen Landschaft sichtbar und präsent zu sein".

Im selben Sinne und angesichts der noch immer geltenden coronabedingten Einschränkungen, zeigte Daniel Lee seine jüngste Kollektion für die Frühjahr-/Sommersaison 2021 im Oktober 2020 im kleinen Rahmen in London. Online wurde die Kollektion erst zwei Monate später enthüllt.

Das Verschwinden der Marke von den sozialen Netzwerken folgte einer Neuorganisation der Kommunikationsabteilung des Hauses. Caroline Deroche Pasquier, die zuvor für Stella McCartney tätig war, stieß im vergangenen Oktober zu Bottega Veneta und ersetzte Yannick Angelloz-Nicous an der Spitze der globalen Kommunikation des Hauses.

Ein paar Monate zuvor wurde Thierry Conrad Reutenauer, der früher für Chloé arbeitete, zum neuen Leiter der PR- und Kommunikationsabteilung ernannt. Interessanterweise war die Marke laut einem von Kering veröffentlichten Inserat bis vor Kurzem noch auf der Suche nach einem Global Social Media Manager.

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