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Von
Fabeau
Veröffentlicht am
08.07.2013
Lesedauer
2 Minuten
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Bread & Butter: Qualität vor Frequenz

Von
Fabeau
Veröffentlicht am
08.07.2013



Die CONNECT-Ausgabe der Bread & Butter verband das Wesentliche: Echte Fachbesucher und echte Marken


Am Mittwoch waren die Hangars stärker gefüllt als am Dienstag


"Hervorragend inszeniert", das 24 Label- und Sublabel umfassende Bestseller-Brandportfolio


Auf der Freifläche vor dem Flughafen konnte man chillen und feiern
Die Stimmung war gut – und das ist es, was zählte. Mit zahlreichen Parties und DJs wurde die Stimmung von Montagabend bis Donnerstagabend angeheizt. Und so flog der Handel befriedigt und erschöpft von den Eindrücken wieder zurück und die meisten Aussteller packen zufrieden ihre Waren ein.
Geschäfte werden auf der Bread & Butter ohnehin nicht gemacht, es geht mehr um den Marketingeffekt, die Neukundenakquise und Small-Talk auf höchster Ebene. Die Bread & Butter ist Präsentations-und Kontaktplattform – und insofern hat sie ihrem Ruf genüge getan. „Bereits vom ersten Tag an konnten wir eine Steigerung an Besuchern verbuchen und ernsthaft interessierte Neuzugänge verzeichnen“, berichtet Julia C. Hummel, CEO von KangaROOS. Allerdings wurde nicht an jedem Stand diese Erfahrung gemacht. Aber was sagt Frequenz schon über Qualität aus, zumal sich die Berliner Messe ohnehin nie noch in Zahlen messen ließ? Wegen der neuen Entry-Policy (500 Euro für Spezial Interest Gruppen wie Produzenten, Fabrikanten, Lieferanten oder branchennahe Dienstleister), die im Vorfeld und an den Countern für „unangenehme Szenen“ sorgte, war die Ausgabe dann auch gefühlt deutlich ruhiger als die Ausgaben zuvor. Die Qualität der Besucher war laut Mitteilung „hervorragend“. Mit anderen Worten: Wer nicht kam, hatte entweder nicht das Geld oder die Zeit, sich in Berlin umzuschauen. Insofern steht Messechef Karl-Heinz Müller zu seiner Entscheidung: „Die Bread & Butter CONNECT war eine professionelle und konzentrierte Veranstaltung. Die 630 Aussteller haben unsere Neuerung durchweg begrüßt und waren dankbar für das hochwertige Fachpublikum. In diesem Sinne werden wir weiterarbeiten.“

Links außen bestens aufgestellt

Auch wenn man Aussteller-Stimmen hörte, die die eher schwache Frequenz auf die Bestseller-Teilnahme schoben, steht Müller auch hier zu seiner Entscheidung. Der dänische Konzern hat sein Markenportfolio vorbildlich in 27 Spanplatten-Ständen und großem Catering-Buffet inszeniert und begeisterte Fachbesucher mit seinen Kollektionen für den bevorstehenden Herbst. Viele Aussteller in den anderen Hallen profitierten von der Präsenz des dänischen Schwergewichts, denn die Schnittmenge zu den üblichen Bread & Butter Besuchern war „wie erwartet sehr hoch“.

Denim is back

Den richtigen Riecher bewies Müller unkritisiert für die Denim Connection, wo dutzende Denimbrands zahlreiche Outfits mit Streetmodels und Lifestyle-Shoots in Szene setzten. Hier bleibt die Marke weiterhin wichtig. „Das kann kein vertikales Unternehmen leisten“, weiß Müller, der über 30 Jahre Erfahrung im Denim-Business verfügt. „Eine bestimmte Denim Marke zu tragen ist ein klares Statement. Deshalb bin ich davon überzeugt, dass der Fachhandel wieder erstarken wird."
Movie by Bread 6 Butter Berlin

© Fabeau All rights reserved.

Tags :
Denim
Messen