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Veröffentlicht am
16.01.2017
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Brillenhersteller Luxottica und Essilor planen Milliarden-Hochzeit

Von
DPA
Veröffentlicht am
16.01.2017

Brillenhersteller Luxottica, der unter anderem die Marke Ray-Ban und Gestelle für Luxusmarken wie Armani, Chanel oder Prada produziert, und der französische Brillenglas-Spezialist Essilor wollen fusionieren. Dies teilten beide Konzerne am Montag in Mailand und Paris mit.


Brillenhersteller Luxottica, der unter anderem die Marke Ray-Banherstellt,und der französische Brillenglas-Spezialist Essilor wollen fusionieren. - archiv


In der Brillenbranche brechen mit einer Milliardenfusion neue Zeiten an. Das neue Unternehmen werde einen Jahresumsatz von mehr als 15 Milliarden Euro sowie 140.000 Beschäftigte in rund 150 Ländern haben. Chef soll Luxottica-Gründer Leonardo Del Vecchio werden. Die von ihm kontrollierte Holding Delfin werde nach dem Zusammenschluss zwischen 31 und 38 Prozent der Anteile des neuen Konzerns halten, hieß es.

Zusammen rücken Luxottica und Essilor auf einen der vorderen Ränge in der Luxusgüterbranche vor. Catherine Lim, Analystin bei Bloomberg Intelligence, glaubt, dass sich beide Unternehmen hervorragend ergänzen. Zumal beide Unternehmen zuletzt begonnen hatten, in das Revier des jeweils anderen vorzudringen. So hatte Luxottica angefangen, Gläser herzustellen. Das Segment bietet hohe Margen und die Nachfrage dürfte angesichts einer immer älter werdenden Bevölkerung stetig wachsen. Essilor wiederum hatte einige Online-Brillenhändler übernommen.

Delfin kontrolliert über 60 Prozent der Aktien des italienischen Unternehmens, das an der Börse derzeit knapp 26 Milliarden Euro wert ist. Essilors Börsenwert ist in den vergangenen Monaten vor allem wegen einiger Probleme in den USA um fast ein Fünftel auf 22 Milliarden Euro gefallen.

Luxottica-Aktie ist mit 47,07 Euro bewertet. Am Montagvormittag kletterte sie um zuletzt gute 8 Prozent auf 53,80 Euro, Essilor legten um knapp 14 Prozent auf 116 Euro zu. Der Deal sei exzellent für beide Seiten, sagte BNP-Paribas-Analyst Luca Sola. Außerdem löse er ein Führungsproblem bei Luxottica. Der Brillenhersteller hatte in den vergangenen Jahren etliche Führungskräfte verschlissen und mehrere Führungswechsel hinter sich.

 

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