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BTE: Konzentration im Modehandel bleibt hoch

Veröffentlicht am
today 09.05.2019
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Vor allem kleinere Betriebe verschwinden in Deutschland vom Markt. Immer weniger Mittelständler haben oder finden Interessenten für die Übernahme des eigenen Unternehmens. Diese Entwicklung führt schon seit Jahren zu einer zunehmenden Markt-Konzentration – auch im Bekleidungsfachhandel. Darauf weist der Bundesverband des Textileinzelhandels (BTE) in einer aktuellen Mitteilung hin. 

Große Player wie P&C bestimmen mehr und mehr den Modehandel in Deutschland. - Peek & Cloppenburg


Hauptgrund für diese Entwicklung, die gleichermaßen im stationären Handel, Handwerk, Gastronomie und anderen Dienstleistungsbranchen auftrete, sei neben dem zunehmenden Wettbewerb durch neue Vertriebskonzepte primär die fehlende Nachfolge.

Hauptgrund für diese Entwicklung, die gleichermaßen im stationären Handel, Handwerk, Gastronomie und anderen Dienstleistungsbranchen auftritt, ist neben dem zunehmenden Wettbewerb durch neue Vertriebskonzepte primär die fehlende Nachfolge.

Während der Marktanteil von Modegeschäften mit jährlichen Nettoumsätzen unter einer halben Million Euro laut der kürzlich veröffentlichten Umsatzsteuerstatistik für 2017 nur noch 6,3 Prozent erreiche, liege der Anteil der Großunternehmen mit Umsätzen über 100 Mio. Euro mittlerweile bei fast 60 Prozent.

Einher ging diese Entwicklung mit einem zahlenmäßigen Abschmelzungsprozess bei den kleinen Unternehmen: Waren im Jahr 2010 noch 18.869 Unternehmen mit Nettoumsätzen bis 0,5 Mio. Euro am Markt vertreten, so ist ihre Zahl im Jahr 2017 um  5.666 auf nur noch 13.203 gefallen. Das entspricht einem prozentualen Rückgang in Höhe von 30 Prozent. Allein in 2017 schlossen 657 der kleineren Unternehmen ihre Türen oder stiegen in die nächste Umsatzgrößenklasse auf. Insgesamt verschwanden im vorletzten Jahr 770 selbstständige Bekleidungsgeschäfte vom Markt.

Dagegen stieg die Zahl der Großunternehmen (ab 100 Mio. Euro) von 2010 bis 2017 prozentual stark an, und zwar um mehr als 50 Prozent von 26 auf 40 Firmen. Und auch deren Nettoumsatz erhöhte sich im gleichen Zeitraum um 50 Prozent.

Behaupten konnten sich in diesem Wettbewerbsumfeld die größeren Mittelständler in den Größenklassen zwischen 5 und 100 Millionen Euro Nettoumsatz. Von 2010 bis 2017 stieg deren Zahl um sechs Prozent von 396 auf 419 Unternehmen.

Beim Umsatz hätten diese Modehäuser sogar um mehr als 800 Millionen Euro bzw. 13 Prozent zulegen können. Allerdings müsse man hier einen Teil der Zuwächse wohl ausländischen Filialisten zurechnen, die nicht zum klassischen Mittelstand zählen.

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