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Veröffentlicht am
21.05.2017
Lesedauer
2 Minuten
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Burberry: Christopher Bailey bleibt dem Trenchcoat treu

Veröffentlicht am
21.05.2017

Seit 2014 ist er bei Burberry Kreativdirektor und Chief Executive Officer gleichzeitig. Im Juli 2016 übergab er die CEO Position an Marco Gobbetti, der jetzt am 4. Juli in seiner neuen Tätigkeit starten wird. Gleichzeitig möchte Bailey wieder sein ganzes kreatives Talent in die Linien Burberry Prorsum, Burberry London und Thomas Burberry investieren. 

Christopher Bailey - afp


Trotzdem kamen bei der Präsentation der jüngsten Geschäftszahlen Fragen besorgter Aktionären auf, ob der Designer bei Burberry bleiben würde. Bailey versicherte ihnen, dass er keine Absichten habe das Unternehmen, das bekannt ist für seine Karoschals und Trenchcoats, zu verlassen.
 
In der Modeindustrie hat der Designer aus Yorkshire den Ruf eines Game-Changers, dessen Verdienst es ist, Burberry in das digitale Zeitalter geführt zu haben. Interaktive Werbekampagnen, Livestreams von Modeschauen und letztes Jahr die Möglichkeit ausgewählte Stücke durch die „See-now, buy-now“-Kollektion direkt nach der Runway-Show kaufen zu können, sind einige der Änderungen, die Baileys als CEO durchgesetzt hat.

Sein Nachfolger auf dieser Position bringt ein wenig mehr Struktur mit. Marco Gobbetti, der einen ausgeprägten Management-Hintergrund durch seine Positionen bei den europäischen Luxuslabels Céline, Moschino und Givenchy vorweisen kann, hat die Aufgabe Ordnung in die Buchhaltung von Burberry zu bringen.
 
„Seine große Erfahrung in diesem Bereich, hilft uns unser Unternehmen weiter zu stärken und Burberry auf die nächste Ebene, sowohl als Luxus-Einzelhändler als auch im digitalen Business, zu heben. Ich freue mich auf eine enge Zusammenarbeit mit ihm“, erklärt Bailey.
 
Ganz so einfach wird ihm allerdings sein Anfang bei Burberry nicht gemacht – schaut man auf die jüngsten Zahlen des Geschäftsjahres 2016, das am 31. März endete. Schon Bailey musste beim Unternehmen den Rotstift ansetzen, um die Kosten zu senken. Burberry hatte, wie zahlreiche Konkurrenten der Modebranche, zu viele eigene Boutiquen eröffnet, die sich als unprofitabel erwiesen. 

So konnte er im vergangenen Geschäftsjahr 2016/17 die Kosten bereits um 20 Millionen britische Pfund reduzieren. Das ist ein Rückgang des bereinigten Vorsteuergewinns auf vergleichbarer Basis um 21 Prozent auf 462,4 Millionen britische Pfund (GBP). Der Gewinn fiel dabei von 309,5 auf 286,8 Millionen GBP. Der vergleichbare Umsatz sank um 2 Prozent auf 2,77 Milliarden GBP. Bailey sprach selbst von einem Übergangsjahr und gab eine positive Aussicht auf die kommenden Jahre – also viel zu tun für den neuen CEO.
 
Schaut man sich Marco Gobbettis Zeit bei Céline an, ist davon auszugehen das Christopher Bailey  weiterhin viel Designfreiheit besitzen wird – ganz zur Freude der loyalen Fans, die seinen Designstil, seine Hingabe zu Handwerkskunst und seine Obsession für Musik, die Burberrys DNA unterstreicht, zu schätzen gelernt haben.
 

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