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Veröffentlicht am
12.06.2017
Lesedauer
3 Minuten
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Burberry: Christopher Bailey über Macron, Gosha Rubchinskiy und seinen neuen CEO

Veröffentlicht am
12.06.2017

Burberry ließ die Modenschau in dieser Saison in London ausfallen und lud stattdessen zum Frühstück ins Thomas, ihr cooles Café, das nach dem Gründer der Marke benannt wurde, und wo der Designer Christopher Bailey in bester Stimmung war – nicht über Großbritannien, sondern wegen des französischen Präsidenten Emmanuel Macron.



Christopher Bailey mit Tinie Tempah beim Regent Street Breakfast - Burberry


"Ich bin so ein Fan von Macron. Er ist jung und ich mag Menschen, die Ideologien haben – jemand mit einer Vision. Politik sollte mit einer Vision und einem Ideal beginnen, die er zu haben scheint", sagte Bailey, gekleidet wie ein französischer Arbeiter in einer ausgeblichenen indigoblauen Baumwolljacke.
 
"Im Vergleich zudem, was wir an Chaos hier im Vereinigten Königreich haben, brauchen wir jetzt einen Macron", sagt Bailey, der wie viele in der Modeszene irritiert über das Wahlergebnis ist.

Bailey war kurz zuvor in St. Petersburg, um an der Gosha Rubchinskiy-Show, die in Kooperation mit Burberry entstanden ist, teilzunehmen – die neue Capsule-Kollektion Frühling/Sommer 2018 besteht aus acht Teilen und wurde im DK Svyazi vorgestellt.


Ein Ensemble der Gosha Rubchinskiy x Burberry Kooperation, gezeigt am Sonntag in St. Petersburg. - Photo: Burberry


"Gosha hat mich kontaktiert und gefragt, ob ich dabei bin. Und weil ich seine Arbeit sehr schätze, sagte ich ja. Ohne eine Strategie dahinter und ungeplant. Es war wirklich unkompliziert. Wir haben kurz gesprochen, dann schickte er mir seine Ideen darüber, was er so mag. Dann ging das hin und her und ich habe einige Prototypen für ihn gemacht und sie ihm geschickt. Er hat ein wenig daran getrickst, und wird haben dann auch noch ein wenig daran geändert. Es war alles sehr einfach. Wir haben uns nicht einmal gesehen, alles lief digital", erklärt Bailey begeistert beim Frühstück.
 
"Und seine Show war einfach so schön. In einem unglaublichen Gebäude, vor wenig Publikum gegen Mitternacht, großartige Menschen und eine energetische Spannung – hauptsächlich Skateboarder und Musiker. Die Stimmung war sehr sexuell aufgeladen, gleichzeitig düster und energisch. Eine seltsame Mischung. Ich fand’s mega", sagt Bailey.
 
Nach der Sommerpause soll im September wieder eine Modenschau stattfinden. Der Designer wird mit seiner Familie im August in seinem Bauernhaus in Umbrien den Urlaub verbringen – ganz traditionell. "Es ist eher eine Scheune als ein Ferienhaus", scherzt Bailey, Vater von zwei jungen Töchtern.
 
Seit 2014 ist er bei Burberry Kreativdirektor und Chief Executive Officer gleichzeitig. Im Juli 2016 übergab er die CEO Position an Marco Gobbetti, der jetzt am 5. Juli in seiner neuen Tätigkeit starten wird. Gleichzeitig möchte Bailey wieder sein ganzes kreatives Talent in die Linien Burberry Prorsum, Burberry London und Thomas Burberry investieren. 

Marco Gobbetti, der einen ausgeprägten Management-Hintergrund durch seine Positionen bei den europäischen Luxuslabels Céline, Moschino und Givenchy vorweisen kann, hat die Aufgabe Ordnung in die Buchhaltung von Burberry zu bringen.

 "Marco ist seit sechs Monaten bei uns, obwohl er erst am 5. Juli offiziell in seiner neuen Rolle beginnt. Also, ich habe nur noch vier harte Wochen", lacht Bailey.

 
 
 
 

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