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Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
19.01.2022
Lesedauer
3 Minuten
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Burberry: Starke Vollpreisverkäufe beflügeln Gewinnerwartungen

Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
19.01.2022

Die Vollpreisverkäufe von Burberry nahmen im dritten Quartal (Stichtag: 25. Dezember) im Vergleich zu 2019 weiter im zweistelligen Bereich zu. Dies spricht zunächst von der anhaltenden Erholung des Modehauses nach den Strapazen der Pandemie, aber auch von einer positiven Entwicklung der Luxusbranche ganz allgemein.


Burberry


Chairman Gerry Murphy erklärte, das Wachstum widerspiegle eine "höherwertige Geschäftstätigkeit", außerdem lieferten die 'Fokuskategorien' – Oberbekleidung und Lederwaren – "gute Ergebnisse, da wir weiterhin neue, jüngere Kunden für die Marke interessieren können".

Bevor der neue CEO Jonathan Akeroyd im April seine Funktion antritt, verweist das Unternehmen im dritten Quartal auf einen Anstieg der flächenbereinigten Vollpreisverkäufe um 10 Prozent im Vergleich zum zweiten Quartal und um ganze 26 Prozent gemessen am Vergleichsquartal 2019.

Insgesamt blieb das flächenbereinigte Umsatzwachstum im Vergleich zum zweiten Quartal jedoch unverändert und im Vergleich zu 2019 ging es gar um 3 Prozent zurück. Doch sei dies durch die schrittweise Verringerung der Preisabschläge zu erklären, was "die Qualität unserer Einnahmen verbesserte". Im Einzelhandel ergab sich ein Quartalsumsatz von GBP 723 Millionen (EUR 869 Mio.).

Außerdem habe Burberry im Berichtsquartal auf Instagram den bislang höchsten Earned Media Value-Wert erzielt, beflügelt durch Aktivierungen wie den Pop-up-Store auf Jeju Island, und einer starken Dynamik auf TikTok. Weiter gelang es dem Unternehmen, seine Position bei neuen, jungen Kunden auszubauen, die zum erwähnten zweistelligen Wachstum beitrugen.


Auch in den digitalen Kanälen verzeichnete das Luxushaus ein anhaltendes Wachstum der Vollpreisverkäufe. Der Umsatz habe hier im Zweijahresvergleich "im hohen zweistelligen Bereich" zugenommen.

Sofern keine weiteren Änderungen im externen Umfeld auftreten, rechnet Burberry damit, dass das bereinigte operative Ergebnis für das laufende Jahr bei gleichbleibenden Wechselkursen im Vergleich zum Vorjahr um 35 Prozent wachsen wird. Analysten waren von einem Anstieg um rund 19 Prozent ausgegangen. Das Unternehmen hält an den mittelfristigen Umsatzwachstums-Zielen im hohen einstelligen Bereich und einer bedeutenden Margenverbesserung bei gleichbleibenden Wechselkursen fest.

GLOBALE STÄRKE

In den verschiedenen Regionen werden die flächenbereinigten Vollpreisverkäufe besonders durch die starke Performance in Amerika getragen, aber auch durch eine deutliche Verbesserung in der Region Asien/Pazifik seit der Lockerung der Pandemiebestimmungen, sowie einen positiven Trend in der Region EMEIA, trotz der fehlenden Touristenströme.

Bei der Oberbekleidung habe sich der Vollpreis-Umsatz im Zweijahresvergleich um 38 Prozent verbessert, gestützt auf eine umfassende Werbekampagne und das neue hochwertige Karoangebot in den Birch Brown-Farbschattierungen. Bei den Lederwaren stieg der Vollpreis-Umsatz im Vergleich zu 2019 um 29 Prozent, da die Lola-Familie in der Winterkollektion mit der neuen Crossbody-Tasche, Schultertasche und SLG-Versionen erweitert wurde.

Zudem feilte Burberry mit dem neuen Ladenkonzept auch an der Kundenerfahrung. Insgesamt wurden bereits 31 Stores auf das neue Konzept umgestellt, darunter auch der zweite Flagship-Store Plaza 66 in Shanghai. Bis zum Ende des Geschäftsjahrs sollen rund 50 Stores nach dem neuen Ladenkonzept gestaltet sein. "Das neue Konzept verändert die Art und Weise, wie die Kunden unsere Marke und Produkte erleben und fördert das Umsatzwachstum", so Burberry.

Die Marke lege aber auch einen wichtigen Fokus auf digitale Aspekte, da sie "starke und immer höhere Engagement-Werte erzielt und Kunden in aller Welt durch die verschiedenen Verbesserungen, die wir an der digitalen Einkaufserfahrung gemacht haben, vermehrt online kaufen".

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