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Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
31.03.2020
Lesedauer
3 Minuten
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Burberry stellt Schutzmasken und -kittel her und unterstützt Impfstoffforschung

Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
31.03.2020

Burberry kündigte zahlreiche Maßnahmen zur Unterstützung der globalen Bemühungen im Kampf gegen den Covid-19-Ausbruch an, darunter die Lieferung von Tausenden von Atemschutzmasken.


Von Trench Coats zum Mundschutz: In Yorkshire produziert Burberry Schutzmasken- und Kittel - Burberry


Das britische Modehaus erklärte, die geplanten Maßnahmen sollen die dringendsten Bedürfnisse der medizinischen Gemeinschaft angehen und die Entwicklung einer langfristigen Lösung für die Pandemie unterstützen.

In der Burberry-Produktionsstätte in Castleford, Yorkshire werden normalerweise Trench Coats hergestellt. Nun wurde die Anlage umgerüstet, um Schutzkittel und -masken für Patienten herzustellen. Alle Produkte werden von der britischen Arzneimittelbehörde Medicines and Healthcare Products Regulatory Agency (MHRA) geprüft, um sicherzustellen, dass sie den Vorschriften entsprechen.

Darüber hinaus bot Burberry an, sein globales Lieferketten-Netzwerk für eine schnelle Lieferung von über 100.000 OP-Masken an den britischen Gesundheitsdienst NHS einzusetzen. Die Masken sind für medizinisches Personal bestimmt.

Weiter leistet das Unternehmen einen finanziellen Beitrag zur Förderung der Impfstoffforschung an der Universität von Oxford. Der Impfstoff soll bereits im kommenden Monat beim Menschen getestet werden und zählt zu mehreren Stoffen unterschiedlicher Unternehmen, die im Rennen um eine Lösung der Gesundheitskrise stehen. Laut Burberry verfügt die University of Oxford bei der Entwicklung von Impfstoffen in Notfallsituationen über die beste Erfahrung weltweit, so zuletzt bei Ebola und MERS.

Das Unternehmen spendet einen unbekannten Betrag an wohltätige Stiftungen, die sich in ganz Großbritannien für die Bekämpfung von Ernährungsarmut einsetzen, darunter FareShare und The Felix Project. Dadurch können Menschen, die aufgrund des Coronavirus-Ausbruchs Schwierigkeiten haben, genügend Nahrungsmittel zu erhalten, über gemeinschaftliche Lebensmittel-Hubs, Lebensmittellieferungen für Kinder, die auf kostenlose Schulmahlzeiten angewiesen sind und über vorverpackte Essenspakete unterstützt werden.

Burberry sagte nicht, wie viel diese Maßnahmen das Unternehmen kosten werden, doch zeigte das Modehaus am 19. März in einer Ergebnisveröffentlichung, dass das vierte Quartal des Geschäftsjahrs (Stichtag: 28. März) von der Coronavirus-Krise erheblich beeinflusst werden wird.

Der vergleichbare Umsatz im Einzelhandel brach im Februar und Anfang März global um bis zu 50 Prozent ein und ein bedeutender Anteil des Einzelhandelsportfolios der Marke musste in den vergangenen Wochen geschlossen werden, was zu weiteren Umsatzverlusten führen wird. Doch der Onlinestore bleibt aktiv und das Unternehmen nimmt weiterhin Onlinebestellungen entgegen.

CEO Marco Gobbetti erklärte: "In schwierigen Zeiten müssen wir zusammenstehen. Das ganze Team von Burberry ist sehr stolz, diejenigen zu unterstützen, die sich unermüdlich dem Kampf gegen Covid-19 widmen, sei es durch die Behandlung von Patienten, die Arbeit an einer Impfstofflösung oder die Gewährleistung der Lebensmittelversorgung für alle Hilfsbedürftigen in dieser Zeit".

Der Vorstand des Medizindepartements der University of Oxford, Pr. Gavin Screaton, ergänzte: "Wir freuen uns sehr über die großzügige Unterstützung von Burberry für die Impfstoffforschung der Universität. Die Spende von Burberry ist ein Beispiel einer zukunftsorientierten Unternehmensphilanthropie, die die Unterstützung der Regierung und anderer Akteure in das weltweit führende Talent von Oxford in diesem Bereich ergänzt und ausbaut. Spenden wie diese erzielen eine wahrhafte und schnelle Wirkung, sie ermöglichen es uns, schnell zu reagieren und diese zeitkritische Forschung zu beschleunigen".

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