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Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
19.03.2020
Lesedauer
2 Minuten
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Burberry-Umsatz leidet unter Covid-19-Massnahmen

Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
19.03.2020

Burberry informierte am Donnerstag über die "wesentlichen negativen Auswirkungen von Covid-19 auf die Nachfrage nach Luxusgütern". Die Lage habe sich "verschärft und belastet die Branche nun in allen Regionen".


Burberry spürt Auswirkungen der Coronavirus-Krise


Konkret bedeutet dies, dass der Umsatz seit dem 24. Januar deutlich eingesunken ist, auf vergleichbarer Fläche ergab sich im Einzelhandel in den vergangenen sechs Wochen ein Defizit von 40 bis 50 Prozent.

Anfang Februar erklärte das Unternehmen, dessen Geschäftsjahr am 28. März endet, dass die Umsatzverluste bis zu diesem Zeitpunkt hauptsächlich in seinen asiatischen Märkten registriert wurden. Doch in der Zwischenzeit hat sich die Situation in Festlandchina langsam verbessert. Der Umsatz in den Regionen EMEIA und Amerika hingegen sei "in den letzten Wochen deutlich gefallen".

Über 60 Prozent der Läden des Unternehmens in der Region EMEIA und rund 85 Prozent in Amerika sind gegenwärtig geschlossen. Diejenigen, die noch offen sind, haben ihre Öffnungszeiten eingeschränkt und verzeichnen "sehr schwache Kundenfrequenzen". Rund 40 Prozent der direkt betriebenen Stores sind geschlossen, in den kommenden Tagen dürfte dieser Anteil weiter ansteigen.

Das Unternehmen geht nun davon aus, dass der vergleichbare Einzelhandelsumsatz in den letzten Wochen des Geschäftsjahrs um 70 und 80 Prozent sinken wird. Das bedeutet, dass sich im vierten Quartal insgesamt ein Rückgang um ca. 30 Prozent ergibt.

Daraus ergibt sich die zentrale Frage, ob dies für das Unternehmen eine Bedrohung darstellt – und dies scheint nicht der Fall zu sein. Das Luxushaus setzt " gestützt auf unsere starke Bilanz Folgenabschwächungsmaßnahmen um, um unsere Kosten einzudämmen und unsere Finanzlage zu schützen".

Das bedeutet, dass das Unternehmen Mietpreise neuverhandeln, sowie Reiseausgaben und Ausgabenspielräume kürzen wird. Doch verfüge Burberry über einen "deutlichen finanziellen Spielraum einschließlich Liquiditäten in Höhe von GBP 0,9 Milliarden, Cash Positionen von GBP 0,6 Milliarden (vor Leasingverpflichtungen) und eine revolvierende Kreditfazilität von GBP 0,3 Milliarden".

CEO Marco Gobbetti erklärte, das Unternehmen bleibe "zuversichtlich angesichts der Stärke der Marke und unserer Strategie. Bis zum 24. Januar war die Kundenreaktion auf das neue Produkt sehr positiv, somit schützen wir zentrale Wachstumsinitiativen bis sich die Nachfrage für Luxusprodukte wieder erholt".

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