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Veröffentlicht am
22.03.2022
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C&A stellt Canda International ein

Veröffentlicht am
22.03.2022

C&A will seine Formalwear-Tochter Canda International einstellen. Das hat der Textilkonzern am Dienstag bekanntgeben. Der Betrieb soll jedoch vorerst weiterlaufen. Betroffen sind 113 Mitarbeiter. Canda International hatte schon länger stark mit dem Casualisierungs-Trend zu kämpfen. Die Pandemie hat den Trend durch den Wegfall anlassbezogener Modekäufe nochmal beschleunigt. Dies habe bei der Tochter zu hohen Umsatzverlusten und in der Folge zu dem vorgeschlagenen Schließungsplan geführt, heißt es seitens C&A.

Der Textilkonzern macht seine Formalwear-Tochter Canda International dicht - shutterstock


"Es ist nie einfach, eine mögliche Schließung in Erwägung zu ziehen. Wir werden eng mit unseren Sozialpartnern zusammenarbeiten und gemeinsam mit ihnen den Prozess gestalten, mit dem größten Respekt für die potenziell betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter", so Giny Boer, CEO von C&A Europa.

Gleichzeitig will C&A seine Position als Omnichannel-Händler weiter ausbauen. Das Unternehmen werde die Entwicklung fortsetzen, die bereits im vergangenen Jahr deutlich geworden ist: 2021 stiegen die Online-Verkäufe um 54 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. 

"Der Wandel, dem der Einzelhandel ausgesetzt ist, verstärkt die Notwendigkeit, dass wir uns ebenfalls verändern", sagt Boer. "Während wir unser Online-Geschäft voranbringen, sind wir nach wie vor fest von der Relevanz und der Bedeutung unseres Filialgeschäfts überzeugt."

Für  C&A sind die Filialen ein Eckpfeiler seines Omnichannel-Ansatzes. Das Unternehmen hat erst kürzlich fast 400 Filialen neu gestaltet. Weitere sollen im Laufe des Jahres folgen.



 

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