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Veröffentlicht am
04.01.2022
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2 Minuten
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C&A und Mustang beenden Flächenpartnerschaft

Veröffentlicht am
04.01.2022

Es war wohl der stationäre Vertriebs-Coup 2018, als C&A bekannt gab, Mustang großflächig in die eigenen Filialen zu holen. Nun soll spätestens nächstes Jahr Schluss sein. Die baden-württembergische Denim-Marke und der Düsseldorfer Modekonzern wollen ihre Partnerschaft zum 1. Februar 2023 beenden.

Die süddeutsche Denim-Marke und der Düsseldorfer Modekonzern beenden ihre Partnerschaft zum nächsten Jahr. - Archiv/C&A Europe


Trotz der laut beider Seiten "von Erfolg geprägten Zusammenarbeit" wird Mustang zum 1. August 2022 zunächst 303 der 503 Häuser verlassen, 2023 soll die Zusammenarbeit dann nach vier Jahren vollständig beendet sein.

Derzeit ist Mustang auf gebrandeten Flächen in den Abteilungen für Damenoberbekleidung, Herren und Jungen in europaweit 503 Häusern und im Onlineshop von C&A zu finden.

"Das Ziel von C&A, mit Mustang neue Zielgruppen anzusprechen und das Jeanssortiment nach oben abzurunden wurde genauso erreicht wie die geplante Flächenproduktivität", so Martijn van der Zee, Chief Merchandise and Sustainability Officer C&A Europe. Im Rahmen der strategischen Neupositionierung des Europageschäfts hat sich der Konzern jedoch entschieden, den Fokus noch stärker auf die eigene Marke zu legen.

"Wir bedauern die Entscheidung von C&A, können sie aber sehr gut nachvollziehen und wünschen C&A für die Zukunft nur das Beste. Gleichzeitig zahlt die anstehende Veränderung aber auch auf unsere Strategie ein", so Mustang-CEO Andreas Baur.

Im Rahmen der strategischen Weiterentwicklung von Mustang wurde Ende 2020 damit begonnen, das Produkt strukturell und stilistisch neu aufzustellen und eine Wachstumsoffensive einzuleiten. Ein stabiles zweistelliges Wachstum in den letzten Vororderrunden habe den eingeschlagenen Weg bestätigt. Noch in diesem Januar soll die Vorstellung des neuen Markenauftritts und der neuen Markenkommunikation ab der Herbst-/ Wintersaison 2022 erfolgen.

"Unser Ziel ist es jüngere und internationalere Kunden für unsere Denim-Brand zu begeistern und unsere Markenbegehrlichkeit zu steigern, um so zusätzliches Wachstum zu generieren. In diesem Zuge werden wir auch unsere mittleren und oberen Preislagen stärker ausbauen, um unseren Wholesale-Kunden und uns im eigenen Retail so die Chance zu bieten, höhere Durchschnittsbons zu generieren. Hier sehen wir aktuell eine starke Nachfrage im Markt", so CEO Baur.

Darüber hinaus stehen laut Baur der Ausbau der Nachhaltigkeit, die Schaffung eines einzigartigen Einkaufserlebnisses und die Steigerung der Leistungsfähigkeit auf der Agenda der Mustang-Strategie.
 

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