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Veröffentlicht am
23.03.2017
Lesedauer
2 Minuten
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Calvin Klein, Tommy Hilfiger: PVH überrascht positiv – obwohl die Zahlen negativ sind

Veröffentlicht am
23.03.2017

PVH hat ein Geschäftsjahr abgeschlossen, in dem weder Umsatz noch Gewinn sehr befriedigend waren. CEO Emanuel Chirico war trotzdem sehr zufrieden mit dem Ergebnis, denn, wie er sagte, „waren das makroökonomische Umfeld und das Dumping im US-Einzelhandel nicht zuträglich.“


Calvin Klein Kollektion Herbst-Winter 2017 - New York - © PixelFormula


Der Netto-Gewinn stieg um 2 Prozent auf nun mehr 8,2 Milliarden US-Dollar (7,6 Millionen Euro), angetrieben von einem 7-Prozent-Anstieg bei Calvin Klein und 4 Prozent Wachstum bei Tommy Hilfinger. Sie glichen den 10-Prozent-Rückgang der Heritage Brands aus. Calvin Klein und Tommy Hilfiger profitierten von ihrem internationalen Business, besonders in Europa. Internationale Verkäufe stiegen für Calvin Klein um 6 Prozent und Hilfinger um 9 Prozent. 
 
Im vierten Quartal bewegte sich beim Umsatz mit 2,1 Milliarden US-Dollar (1,9 Milliarden Euro) wenig, Calvin Klein fiel um 1 Prozent auf  795 Millionen US-Dollar (736 Millionen Euro). Tommy Hilfigers Umsatz stieg um 3 Prozent auf  932 Millionen US-Dollar (862,8 Millionen Euro). Calvin Klein international stieg um 11 Prozent auf 385 Millionen US-Dollar (356,4 Millionen Euro), konnte aber die schlechten Zahlen für den US-Markt nicht ausgleichen. Tommy Hilfiger erwirtschaftete im vierten Quartal 10 Prozent Zuwachs, angetrieben von 7 Prozent Wachstum mit einem Joint Venture in China, während Nordamerika um 6 Prozent zurückging.

Im gesamten Geschäftsjahr war der Gewinn pro Aktie 6,8 Dollar (Vj. 7,05) Millionen US-Dollar (6,3 Millionen Euro) – das übertraf trotzdem noch die Erwartungen. Im vierten Quartal ging der Gewinn auf 1,23 Millionen US-Dollar (1,1 Millionen Euro) nach unten. PVH führte auch an, dass  der Wertzuwachs auf Nicht-GAAP-Basis auf  35 Millionen US-Dollar (32,4 Millionen Euro) fiel, wegen Marketingkosten und Wechseln in Kleins Kreativteam.   
 
Für 2017 sagte Chirico, dass Unternehmen sei vorsichtig, wegen der undurchsichtigen Einzelhandelssituation. Im März hatte das Unternehmen  angekündigt, die kleine E-Commerce-Plattform True&Co zu übernehmen, was ein Zeichen für das Bekenntnis zum Digitalen ist. Außerdem kündigte das Unternehmen die Ernennung von Amy McPherson zum President and Managing Director von Marriott Europe an. 

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