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Capri Holdings senkt Jahresprognose trotz starkem dritten Quartal

Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
06.02.2020
Lesedauer
3 Minuten
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Capri Holdings Ltd., der Eigentümer von Marken wie Michael Kors, Versace und Jimmy Choo, übertraf am Mittwoch die Erwartungen der Analysten mit der Ankündigung eines soliden Wachstums bei Umsatz und Gewinn im dritten Quartal. Infolge der Maßnahmen, die im Zusammenhang mit dem Ausbruch des Coronavirus in China ergriffen wurden, senkte das Unternehmen jedoch seine Jahresprognose.


Capris größte Marke, Michael Kors, verzeichnete im dritten Quartal einen Umsatzrückgang von 5,1% - Instagram: @michaelkors

 
Für das dritte Quartal, das am 28. Dezember 2019 endete, meldete das Unternehmen einen Gesamtumsatz von 1,57 Milliarden US-Dollar, was einem Anstieg von 9,2% gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Laut den von MarketWatch zitierten FactSet-Daten hatten die Analysten für Capri einen Umsatz von 1,54 Milliarden Dollar erwartet.
 
Michael Kors, die größte Marke des Unternehmens, verzeichnete einen Rückgang der Einnahmen um 5,1% auf 1,21 Milliarden Dollar, Versace und Jimmy Choo hingegen performten besser.

Versace, das im Januar 2019 von dem Unternehmen übernommen wurde, erzielte einen Umsatz von 195 Millionen US-Dollar, was einen Anstieg im mittleren einstelligen Bereich auf vergleichbarer Fläche und Basis konstanter Wechselkurse widerspiegelt. Darüber hinaus lag das vegleichbare Wachstum der Marke sowohl in Amerika als auch in der EMEA-Region im zweistelligen Bereich.
 
Bei Jimmy Choo beliefen sich die Einnahmen auf insgesamt 165 Millionen US-Dollar, was einem Anstieg von 1,9% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht, während der Umsatz der Marke auf Basis konstanter Wechselkurse unverändert blieb.
 
Der vierteljährliche Nettogewinn von Capri belief sich auf 210 Millionen US-Dollar oder 1,38 US-Dollar pro verwässerter Aktie, gegenüber 200 Millionen US-Dollar oder 1,33 US-Dollar pro verwässerter Aktie im gleichen Zeitraum des Vorjahres.
 
Ohne Berücksichtigung bestimmter Posten betrug der bereinigte Gewinn pro Aktie 1,66 US-Dollar und übertraf damit die Prognosen der Analysten von 1,59 US-Dollar pro Aktie.
 
"Wir freuen uns, dass wir im dritten Quartal einen Umsatz und Gewinn pro Aktie über unseren Erwartungen erzielen konnten", kommentierte John Idol, Chairman und CEO von Capri, in einer Pressemitteilung. "Die strategischen Initiativen für unsere jüngsten Übernahmen Versace und Jimmy Choo zeigen zunehmend Wirkung, und wir glauben, dass wir auf dem richtigen Weg sind, Michael Kors für zukünftiges Wachstum zu positionieren."
 
Im bisherigen Jahresverlauf betrug der Umsatz des Unternehmens 4,36 Milliarden Dollar, gegenüber 3,89 Milliarden Dollar im gleichen Neunmonatszeitraum des Vorjahres, während die Einnahmen auf 328 Millionen Dollar (2,15 Dollar pro verwässerter Aktie) zurückgingen, gegenüber 524 Millionen Dollar (3,46 Dollar pro verwässerter Aktie).
 
Da der Ausbruch des Coronavirus in China anhält, gab Capri bekannt, dass es seine Prognose für das Gesamtjahr 2020 senkt. Das Unternehmen rechnet nun mit einem Umsatz von etwa 5,6 Milliarden US-Dollar, während der verwässerte Gewinn pro Aktie zwischen 4,45 und 4,50 US-Dollar prognostiziert wird.
 
"Wir befinden uns inmitten eines dynamischen globalen Gesundheitsnotstands im Zusammenhang mit dem Coronavirus", erklärte Idol. "Die Situation in China und die Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung haben einen wesentlichen Einfluss auf unser Geschäft", erklärte er weiter.
 
Für das vierte Quartal erwartet Capri einen Umsatz von rund 1,3 Milliarden US-Dollar und einen verwässerten Gewinn pro Aktie in einer Größenordnung von 0,68 bis 0,73 US-Dollar.
 
Nach der Bekanntgabe der Unternehmensergebnisse stiegen die Aktien von Capri Holdings am Mittwoch im vorbörslichen Handel um 1,4%.

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