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Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
08.02.2021
Lesedauer
3 Minuten
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CFDA enthüllt Kalender der New York Fashion Week mit 84 Marken

Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
08.02.2021

Der CFDA hat seinen Kalender für die New York Fashion Week in diesem Monat enthüllt. Insgesamt sind 84 Marken aufgelistet, wobei einige von ihnen voraussichtlich sogar in Frankreich auftreten werden.


Tom Ford - Frühjahr/Sommer 2021 - Womenswear - New York - © PixelFormula



Aufgrund der Pandemie findet die Hauptsaison an nur vier Tagen statt – vom 14. bis 17. Februar, mit 72 Marken. Allerdings führt der CFDA, der Council of Fashion Designers of America, weitere 12 Marken auf – darunter so bekannte Namen wie Gabriela Hearst, Carolina Herrera, Thom Browne und Coach –, deren digitale Präsentationen sich bis zum 15. April erstrecken.

Browne beispielsweise inszenierte seine Menswear- und Womenswear-Shows im letzten halben Jahrzehnt in Paris. Während Hearst ihre jüngste Kollektion im September in den Räumen der Beaux-Arts-Hochschule in Paris präsentierte.

Die eigentliche New Yorker Hauptsaison wird am Sonntagabend, 14. Februar, mit nur zwei Schauen eröffnet: Jason Wu und der Downtown-Avantgarde-Indie-Marke Imitation of Christ. Der Höhepunkt wird am Mittwochabend mit Tom Ford erreicht, dessen gleichnamiger Designer auch Vorsitzender des CFDA ist.

Die vier größten amerikanischen Modehäuser – Ralph Lauren, Tommy Hilfiger, Calvin Klein und Michael Kors – sind nicht auf dem CFDA-Programm aufgeführt, was die zunehmende Fragmentierung der New Yorker Saison unterstreicht. Auch die schiere Anzahl der Designer und Showtage ist rapide gesunken, noch vor zwei Jahren waren es rund 170 Shows an acht Tagen.


Thom Browne - Frühjahr/Sommer 2021 - Womenswear - Paris - © PixelFormula



"Während der CFDA weiterhin amerikanische Designer ermutigen wird, während der New York Fashion Week in New York zu zeigen, erkennen wir die Notwendigkeit für einige, ihre globale Sichtbarkeit zu erweitern. In den letzten Jahren haben sich viele unserer Mitglieder dafür entschieden, in Europa, Asien und anderen wichtigen Märkten zu zeigen, und in vielen Fällen außerhalb des Kalenders. Die Ereignisse des vergangenen Jahres haben die Notwendigkeit von Flexibilität innerhalb des Modesystems nur noch deutlicher gemacht", so Ford in einem offenen Brief auf der CFDA-eigenen Website.

"Wo oder wie auch immer amerikanische Designer sich entscheiden, ihre Kollektionen zu zeigen, ist es unsere Aufgabe als CFDA, unser ursprüngliches Leitmotiv zu ehren und dabei zu helfen, amerikanische Mode zu fördern und zu unterstützen. Deshalb werden wir nicht nur die Termine der Designer veröffentlichen, die während der New York Fashion Week in New York zeigen, sondern auch die von amerikanischen Designern, die außerhalb des Kalenders und im Ausland zeigen", fuhr er fort.
 
Ford selbst hat bereits eine seiner Shows in Los Angeles veranstaltet, mitten in der New Yorker Laufsteg-Saison.
 
Eine weitere Neuerung ist, dass der CFDA die New Yorker Saison in "American Collections Calendar" umbenannt hat, um den zunehmend nomadischen Tendenzen der in New York ansässigen Designer Rechnung zu tragen. Die Saison wird im Wesentlichen digital ablaufen, und alle im Kalender aufgeführten Designer werden ihre Videos oder phygitalen Events auf Runway360 – der hochmodernen CFDA-Website, die Herrenmode, Damenmode, aufstrebende Talente, Brautmode und sogar Accessoires umfasst – vorstellen.


Jason Wu - Frühjahr/Sommer 2021 - Womenswear - New York - © PixelFormula


Dieser neue American Collections Calendar beinhaltet ebenfalls ein zweistündiges Zeitfenster zur Mittagszeit am Montag, den 15. Februar, das Menswear-Designern wie Timo Weiland, Koh T, Carter Young und Chelsea Grays gewidmet ist.

"Die Hauptaufgabe des CFDA seit seiner Gründung im Jahr 1962 ist es, die amerikanische Mode im In- und Ausland zu fördern. Heute ist dies mehr denn je eines unserer Hauptziele. Die Welt hat sich seit 1962 dramatisch verändert und das Erreichen einer globalen Markenbekanntheit ist der Schlüssel zum Erfolg für amerikanische Designer. Zu diesem Zweck wird der Showplan, der von der CFDA jede Saison veröffentlicht wird, in 'American Collections Calendar' umbenannt. Wir werden alle amerikanischen Designer in den Kalender und auf Runway360 aufnehmen, unabhängig vom Standort oder dem Veröffentlichungsdatum der Kollektion. Diese Saison wird, mehr noch als die letzte, eine große Herausforderung für uns alle sein, da die Welt mit einer immer verheerenderen Pandemie und einem wirtschaftlichen Abschwung zu kämpfen hat. Wir vom CFDA sind hier, um Sie auf jede erdenkliche Weise zu unterstützen. Mit freundlichen Grüßen", schloss Ford sein Schreiben.
 
Möge die Saison, zumindest virtuell, beginnen.

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