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Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
09.05.2022
Lesedauer
9 Minuten
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Chanel Fashion President Bruno Pavlovsky über die Pandemie, die Russland-Krise, hervorragende Zahlen und den Zauber Monacos

Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
09.05.2022

Es gibt nicht viele Führungskräfte in der Luxusbranche, die auf eine so lange und so erfolgreiche Amtszeit zurückblicken können wie Bruno Pavlovsky, der Präsident der Modesparte von Chanel.


Präsident von Chanel Fashion und Präsident von Chanel SAS Bruno Pavlovsky - Photo: Chanel - Chanel



Allein in den letzten drei Jahren hat er den Übergang von Karl Lagerfeld zu Virginie Viard an der kreativen Spitze der Marke gekonnt begleitet, 19M, das innovative Zentrum für hochwertiges Kunsthandwerk im Norden von Paris, ins Leben gerufen, eine Reihe von architektonisch gefeierten Boutiquen und aufsehenerregenden Pop-up-Stores renoviert und eröffnet, die Pandemie bewältigt und beeindruckende Laufstegshows erfolgreich geleitet. Chanel veranstaltet jedes Jahr sechs Laufstegshows, wodurch es sich von anderen Marken abhebt.
 
Am Donnerstagmorgen trafen wir uns mit Pavlovsky auf einen Kaffee und unterhielten uns mit ihm, nur wenige Minuten bevor Viard ihre neue Cruise-Kollektion 2022/23 für Chanel vorstellte. Eine Mischung aus Glanz und Souveränität, Formel 1 und märchenhaften Prinzessinnen im ultraexklusiven Monaco Beach Club.

Doch während das Mittelmeer bei der Präsentation am Strand ruhig war, musste Pavlovsky durch viele unruhige Gewässer navigieren. Vor allem, da Chanel sich bewusst von jeglichem E-Commerce ferngehalten hat und daher stärker betroffen war, als die Pandemie die Schließung von Luxusboutiquen weltweit erzwang.

Auch der Einmarsch in der Ukraine hat für Unruhe gesorgt, nachdem Chanel – wie praktisch alle Luxusmarken – seine Boutiquen in Russland geschlossen hatte. Dies führte zu wütenden Reaktionen seitens russischer Influencer. Einige russische Instagrammer begannen sogar, ihre Chanel-Taschen aus Protest zu zerschneiden.
 
Apropos Waffen: Kurz nachdem die Gäste einen Cocktail nach der Show in Monaco genossen hatten, überfielen vier maskierte Männer am Donnerstag um 14.30 Uhr eine Chanel-Schmuckboutique in Paris. Auf Videos in den sozialen Medien war zu sehen, wie ein Dieb mit einer Kalaschnikow herumfuchtelte, und es wurde von einem 10-Millionen-Euro-Raub berichtet. Eine bedeauerliche Zurschaustellung der schieren Attraktivität der begehrten Chanel-Produkte.
 
Die Show in Monaco fand auch vor dem Hintergrund einer Analyse von Morgan Stanley statt, die besagt, dass Chanel gegenüber seinem nächsten französischen Rivalen Christian Dior an Boden verliere. Wenngleich die Studie bei erfahrenen Redakteuren aufgrund einiger unwahrscheinlicher Annahmen für Kopfschütteln sorgte. Unabhängig von der Genauigkeit der Studie war die Stimmung bei Chanel in Monaco auf jeden Fall ausgelassen. Viard mag nicht die Starpower von Karl Lagerfeld haben, aber sie ist eine hochprofessionelle Designerin, und ihre jüngste Neuinterpretation der Ikonographie des Hauses war vollgepackt mit großartigen Kleidern und sicheren Hits. Die Kollektion wurde am Donnerstagabend mit einem eleganten Abendessen in der neoklassizistischen Villa La Vigie – dem ehemaligen Wohnsitz Lagerfelds – gefeiert und fand ihren Höhepunkt in einem Privatkonzert von Nile Rogers und Chic.
 
Höflich im Auftreten und sehr rational in seiner Herangehensweise, lautet Pavlovskys Faustregel nach einer drei Jahrzehnte währenden Karriere: Erwarte das Unerwartete. Da die offiziellen Jahresergebnisse von Chanel Mitte Mai veröffentlicht werden, konnte er nicht über die Finanzen sprechen, bezeichnete aber die Leistung von Chanel als "ausgezeichnet".
 
Aufgrund seines hervorragenden Rufs wird Pavlovsky bei den im Juni anstehenden Wahlen zum Präsidenten der Fédération de la Haute Couture et de la Mode, des französischen Modeverbandes, vorgeschlagen, wenn der hoch angesehene Ralph Toledano nach zwei Mandaten zurücktritt.
 
Nachfolgend schildert Pavlovsky seine Erfahrung mit der Führung einer der größten Modemarken in Zeiten eines globalen Lockdowns, einer weltweiten Pandemie und eines sich verdunkelnden Himmels über Osteuropa.


Ein Look aus der Chanel Cruise Show 2022/2023 - Chanel


 
Fashion Network: Warum veranstalten Sie die Show in Monaco?
Bruno Pavlovsky: Das liegt an der intimen und außergewöhnlichen Beziehung zwischen Chanel und dem Fürstentum. Wissen Sie, wir haben sogar herausgefunden, dass es im Dezember 1913 ein spezielles Dekret gab, das Mademoiselle Chanel erlaubte, ihre Produkte in Monaco zu verkaufen. Ihre erste Tochtergesellschaft, die noch aus ihren Anfängen stammt. Auch wegen der Geschichte von Karl, der hier lebte, und seiner Beziehung zu Prinzessin Charlotte, und jetzt der Freundschaft zwischen Virginie und Charlotte, die unsere Botschafterin ist. Aber auch, weil dieser Ort für die besondere Bildsprache und die unglaubliche Energie Monacos steht, die in dem gerade veröffentlichten Video von Sofia Coppola zu sehen ist. Mit dieser Kollektion wollten wir diese einzigartige Dynamik, dieses Gefühl der Sehnsucht und des Luxus an einem magischen Ort, an dem wir immer sehr gut aufgenommen worden sind, aufgreifen.
 
FNW: Wie läuft das Jahr für Chanel?
BP: Die Ergebnisse werden in zwei Wochen veröffentlicht, und sie sind ausgezeichnet, da wir 2021 einen wunderbaren Aufschwung erlebten. Die Auswirkungen der Covid-Pandemie im Jahr 2020 waren offensichtlich, aber wir haben uns aufgrund von zwei Faktoren gut erholt. Erstens die harte Arbeit unserer Teams mit unseren lokalen Kunden, selbst als wir gezwungen waren, Boutiquen zu schließen. Zweitens der außergewöhnliche Erfolg unserer Konfektionsmode dank der Art und Weise, wie Virginie der Kleidung einen feminineren und freieren Sinn verliehen hat. Diese Silhouette und die sehr subtilen Veränderungen bei unseren Accessoires haben eine enorme Anzahl von Kunden angesprochen.
 
FNW: Wie hat sich der Krieg in der Ukraine auf das Geschäft von Chanel ausgewirkt?
BP: Die Auswirkungen in Russland sind natürlich dramatisch – man muss also flexibel sein. Im Moment können die unvorstellbarsten Dinge passieren, und man muss die Mittel finden, um zu reagieren. Wir wollten die Gesetze zu den Sanktionen gegenüber Russland in vollem Umfang einhalten. Und diese Sanktionen sind streng und klar, auch wenn sie in vielen Ländern ein wenig variieren. Wir waren also gezwungen, sie sehr sorgfältig anzuwenden und diese Regeln zu respektieren. Daher mussten wir alle unsere Kunden darüber informieren, dass Produkte nicht nach Russland reimportiert werden durften. Dies war nicht gegen die Russen im Besonderen gerichtet. Natürlich kann Chanel nicht in Russland verkaufen, aber die überwiegende Mehrheit der Kunden ist nicht von Sanktionen betroffen.
 
FNW: Was ist der Grund für die Eröffnung von Sommergeschäften am Mittelmeer – Capri, Marbella oder Bodrum?
BP: Uns gefällt, dass Pop-ups unseren Kunden eine andere Sicht auf die Marke bieten. Jedes dieser Geschäfte ist sehr speziell und vermittelt eine andere Sichtweise auf unsere Kollektionen. Oft kommen unsere lokalen Kunden aus den Hauptstädten eines Landes in die Resorts. Diese Kunden mögen eine neue Sichtweise auf die Marke. Wir haben auch spezielle Pop-ups wie in den Hamptons oder Aspen entwickelt, bei denen der gewählte Ort unsere beiden Kapselkollektionen – Coco Beach und Coco Neige – widerspiegelt.

FNW: Was halten Sie von der Studie von Morgan Stanley?
BP: Ich kenne die wirklichen Zahlen, also brauche ich mir deren Studie nicht anzusehen! Warten wir ab, bis Philippe Blondiaux (Chanel Global CFO) Ende des Monats über die tatsächlichen Zahlen spricht. Sie werden die Fähigkeit unserer Teams unterstreichen, sich auf lokale Kunden zu konzentrieren – zumal es in den letzten beiden Jahren keinen Tourismus gab. Ehrlich gesagt, ich wünschte, wir hätten jedes Jahr ein Ergebnis wie 2021.
 
FNW: Wo planen Sie als nächstes die Eröffnung von Flagship-Stores?
BP: Wir haben große Renovierungen geplant – vor allem in Asien und China. Wir eröffnen etwa 10 Boutiquen pro Jahr und renovieren etwa 20 pro Jahr. Das ist für uns oft interessanter, da wir mehr Platz und mehr Privatsphäre bieten können, um unsere Kunden besser zu schützen. Viele wollen in einem privaten Raum isoliert sein und nicht unbedingt in Boutiquen gesehen werden.
 
FNW: Planen Sie weitere Diversifizierungen Ihrer Produkte?
BP: Wir haben nicht das Gefühl, dass wir die Kategorien, mit denen wir bereits arbeiten, ausgeschöpft haben. Wir wollen unsere Kollektionen Beach, Neige und Métiers d'Art, die im Dezember ein Riesenerfolg war, strategisch ausbauen. Aber ich möchte klarstellen, dass wir uns nicht auf Männermode, Dekoration, Kindermode oder Heimtextilien verlegen werden. Wir wollen im Einklang mit unseren Werten bleiben: Weiblichkeit und Luxus, wie immer mit einer Prise Kühnheit.

FNW: Warum gibt es kein Chanel-Hotel?
BP: Weil wir gerne in den Hotels anderer Leute übernachten!
 
FNW: Wie sieht ein gewöhnlicher Bruno Pavlosky-Tag aus?
BP: Wie jeder andere auch, arbeite ich gerne früh. Ich bin um 8 Uhr morgens an meinem Schreibtisch, halte aber nie vor 9 Uhr morgens Besprechungen ab. Abends hängt das davon ab, was wir in der Pipeline haben. Wichtig ist, dass wir alle zusammenarbeiten, ohne dass wir den Respekt vor den Zeiten verlieren, in denen wir nicht arbeiten. Wir alle haben während der Pandemie viel über die Arbeit im Homeoffice gelernt. Deshalb haben wir neue Regeln für unsere Teams eingeführt, die ihnen das Recht auf 90 Tage Telearbeit pro Jahr einräumen. Auch wenn das nicht immer möglich ist, da wir so viele Kollektionen haben. Ich persönlich bin der erste im Büro und habe jeden Tag in der Pandemie gearbeitet, als es gesetzlich erlaubt war. Aber wir müssen über eine freiere Idee des Arbeitens nachdenken. Auch wenn man zu Hause ist, ist die Telearbeit immer noch Arbeit.

FNW: Was sind die größten Herausforderungen bei Ihrer Arbeit?
BP: Nun, der Kontext bleibt aufgrund von Covid sehr kompliziert. Und die Situation in der Ukraine bedeutet, dass die Lage weltweit sehr angespannt ist – wir müssen uns also ständig anpassen. Es ist eine neue Dimension erforderlich, um morgen bereit zu sein, Entscheidungen zu treffen, die man heute nicht vorhersagen kann. Außerdem haben wir bei Chanel – mit etwa 20.000 Mitarbeitern weltweit – die Verantwortung für alle unsere Mitarbeiter und ihre Familien. Wir mussten die grundlegende Verantwortung dafür übernehmen, dass unsere Mitarbeiter während des Lockdowns in Shanghai genug zu essen haben, ohne uns in ihr Privatleben einzumischen.


 


 
FNW: Präsident des Modeimperiums von Chanel zu sein, muss eine anspruchsvolle Aufgabe sein. Was tun Sie, um sich zu entspannen und neue Energie zu tanken?
BP: Ich komme aus Biarritz und wann immer ich kann, fahre ich zu unserem Haus in Biarritz. Und ich fahre gerne Ski in den Alpen. Ich versichere Ihnen, dass ich keine Probleme habe, in den Urlaub zu fahren.
 
FNW: Wenn Sie keine Karriere in der Modebranche gemacht hätten, was hätten Sie sonst gemacht?
BP: So habe ich da noch nie drüber nachgedacht. Eine Karriere besteht oft aus Begegnungen. Bei mir war es so, dass ich die Familie Wertheimer (die Eigentümer von Chanel), Karl und Françoise Montenay (die ehemalige Vorstandsvorsitzende) kennengelernt habe. Ich habe ein gewisses Glück gehabt. Sie haben mich hierher gebracht. Und sie hatten Vertrauen in mich. Noch heute gibt es etwas, das ich an unseren Produkten liebe. Die Liebe zur Herstellung und zur Kreation, und heutzutage die Notwendigkeit der Nachhaltigkeit. Es ist eine Frage des Stolzes auf das, was wir tun, vor allem auf die Materialien, die wir verwenden. Wir arbeiten mit vielen Partnern in der Landwirtschaft zusammen, die regenerative Baumwolle, Kaschmir, Leinen und Seide herstellen. Wir wollen eine lückenlose Rückverfolgbarkeit sicherstellen und die Natur sowie die Frauen und Männer, die in dieser Welt arbeiten, respektieren. Wir sind mit dieser Umstellung sehr weit gekommen, und in drei bis fünf Jahren werden wir ein sehr ordentlichen Geschäftsmodell haben.

FNW: Was war der Auftrag der Gebrüder Wertheimer, als sie Sie einstellten?
BP: Chanel ist eine Marke für ultimativen Luxus und Mode mit außergewöhnlichen Produkten. Das war ihre Vision, und das muss ich beibehalten.
 
FNW: Was sind Ihre Pläne für die Fédération de la Haute Couture et de la Mode (FHCM)?
BP: Die Amtszeit von Ralph Toledano (FHCM President) geht zu Ende und es wird eine Wahl stattfinden. Ich bin ein Kandidat – eigentlich der einzige Kandidat bis jetzt – um den Staffelstab von Ralph zu übernehmen und Pascal Morand (FHCM Executive President) und sein Team zu unterstützen und die großartige Arbeit von Ralph weiterzuführen. Es ist eine gute Zeit für den Verband, und das wollen wir aufrechterhalten.

FNW: Wir befinden uns in der Nähe von La Pausa, der berühmten Villa von Coco, die sich jetzt im Besitz von Chanel befindet.
BP: Ja, aber es hat ziemlich viel Arbeit gekostet. Es ist eine enorme Arbeit, denn die Villa war sehr heruntergekommen. Außerdem haben wir in den letzten Jahren unseren Hauptsitz in der Rue Cambon komplett umgestaltet, 19M von Grund auf neu gebaut und mehrere neue Produktionsstätten eröffnet – wir waren also sehr beschäftigt mit mit Bauarbeiten! La Pausa wird nächstes Jahr fertig sein und wir freuen uns schon sehr darauf.
 
FNW: Was würde Coco Chanel denken, wenn sie die heutige Show sehen würde?
BP: Wenn ich Coco wäre, wäre ich sehr stolz, Virginie Viard als Nachfolgerin zu haben, mit ihrem Modernismus und Geschmack und ihrer Art, Frauen schön aussehen zu lassen. Meiner Meinung nach ist es sehr mutig von ihr, hierher zu kommen und zwischen Coco und Karl zu stehen, mit der königlichen Familie in der Mitte. Das ist ein gewagter Schritt.

 
 
 

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