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Von
Reuters
Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
30.08.2016
Lesedauer
2 Minuten
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Chanel verlor 2015 an Fahrt

Von
Reuters
Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
30.08.2016

Die schwierigen Marktbedingungen in der globalen Luxusindustrie verschonten im vergangenen Geschäftsjahr auch Chanel nicht, wie die bei der Handelskammer Amsterdam eingereichten Zahlen andeuten.


Chanel


Nach langjährigem Umsatzwachstum verzeichnet das Luxuslabel mit dem Doppel-C im Logo einen herben Abschwung. Bedingt ist dieser durch die sinkenden Touristenaufkommen in Europa nach den Attentaten in Frankreich und Belgien, den Einbruch der Märkte in Hongkong sowie die Rezessionen in Russland und Brasilien.

Der Umsatz von Chanel International BV – dessen Konsolidierungsumfang nicht genau ausgewiesen wird – sank im vergangenen Jahr um 17 Prozent auf 6,24 Milliarden Dollar. Der Betriebsgewinn brach um 23 Prozent ein und belief sich auf 1,60 Milliarden Dollar. Die Margen sanken von 27,6 Prozent im Vorjahr auf 25,7 Prozent 2015, wie dem in den Niederlanden eingereichten Dokument zu entnehmen ist. Der Bilanzgewinn schrumpfte um 7 Prozentpunkte auf 1,34 Milliarden Dollar.

Der Konzern der Brüder Alain und Gérard Wertheimer veröffentlichte jedoch keine offiziellen Zahlen und wollte die Angaben nicht kommentieren.

Die bei der Handelskammer Amsterdam eingereichten Unterlagen enthalten keine Details zum genauen Konsolidierungskreis und berücksichtigen laut verschiedenen Branchenexperten nicht die gesamte Geschäftstätigkeit des Modehauses.

So seien insbesondere die Sparten Parfüms und Kosmetika nicht miteinberechnet worden. In diesen Bereichen ging der Umsatz um über 21 Prozent auf 2,6 Milliarden Euro zurück, wie den beim Handelsgericht Nanterre eingereichten Dokumenten zu entnehmen ist.

Anfang Januar trennte sich Chanel von seiner Generaldirektorin Maureen Chiquet mit Verweis auf „strategische Divergenzen“. Einige Beobachter gehen davon aus, dass Chiquet aufgrund von strategischen Fehlern hinsichtlich einer Übergewichtung auf dem chinesischen Markt verabschiedet wurde, andere denken, ihr seien die schlechten Konzernergebnisse im Vorjahr zum Verhängnis geworden.

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