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Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
10.11.2022
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2 Minuten
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China-Baisse sorgt für Kurskorrektur bei Capri-Prognose (Michael Kors)

Von
Reuters
Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
10.11.2022

Der Mutterkonzern von Michael Kors, Capri Holdings Ltd, korrigierte am Mittwoch seine Umsatz- und Gewinnprognosen für die Weihnachtssaison nach unten. Zur Begründung verwies das Unternehmen auf die langsame Erholung der Verbrauchernachfrage in China aufgrund anhaltender Corona-Einschränkungen und auf Unsicherheiten der globalen Wirtschaft.


Michael Kors - Frühjahr/Sommer2023 - Womenswear - New York - © PixelFormula


Den Unternehmen der Luxusgüterbranche ist es gelungen, höhere Kosten auf ihre wohlhabenden Kunden abzuwälzen, doch bleibt die Situation in China angespannt. Durch die sporadisch verordneten Geschäfts- und Reiseverbote im Rahmen der strengen "Zero Covid“-Politik Pekings kehren Kunden nur sehr langsam in die Luxuseinkaufsstraßen zurück.

“(Corona-Kurven) haben für sehr viele Schwierigkeiten gesorgt … wir gehen davon aus, dass (China) lange brauchen wird, um sich für uns zu erholen", erklärte Capri-CEO John Idol.

Im zweiten Quartal fiel der Umsatz in Festlandchina im "hohen Zehnerbereich" und die Geschäftstätigkeit im Land verschlechterte sich im vergangenen Monat aufgrund der weiteren Verlangsamung der Kundenfrequenz in den Läden", so Idol weiter.

Die Capri-Gruppe, zu der auch Versace und Jimmy Choo zählen, veröffentlichte keine Zahlen zum Gesamtumsatz in China, doch generell bildet das Land für Luxusunternehmen den drittgrößten Markt nach den USA und Europa.

Auch die Kering-Tochter Gucci und der Daunenmantelhersteller Canada Goose berichteten in den vergangenen Monaten von Umsatzeinbrüchen in China. John Idol sagte, die Nachfrage für Michael Kors-Produkte habe sich auch bei US-Großhändlern verlangsamt.

Dass “erschwingliche” Luxusmarken wie Michael Kors den durch die inflationsbedingte Konjunkturverlangsamung verursachten Gegenwind schneller verspürten als hochwertigere Marken wie Versage, sei zu erwarten gewesen, so Jessica Ramirez, Analystin bei Jane Hali und Associates.

Capri senkt die Umsatzprognose für das Weihnachtsquartal von USD 1.65 Milliarden auf USD 1.53 Milliarden. Die Gewinnerwartung wurde analog dazu von USDD 2.45 auf USD 2.20 pro Aktie gesenkt.

An der Börse nahm der Kurs des Modehauses dennoch um 2 Prozent zu, da es die Umsatzerwartungen übertroffen und soeben ein neues Aktienrückkaufprogramm im Wert von USD 1 Milliarde angekündigt hat.

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