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Veröffentlicht am
20.07.2012
Lesedauer
2 Minuten
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Chinesische Beamten aufgefordert, weniger Luxus zu konsumieren

Veröffentlicht am
20.07.2012

Während die Wirtschaftsaktivität in China einen Abschwung erlebt, wird auch der Konsum von Luxusgütern plötzlich abgebremst. Die chinesische Zentralregierung hat letzte Woche ein Gesetz verabschiedet, in dem der Wille nach Zurückhaltung in dieser schwierigen Zeit festgehalten ist.


Luxusautos sind ein sehr ostentatives Symbol für die Beamten der chinesischen Regierung. Foto AFP


Die Unzufriedenheit der Bevölkerung und der Wunsch nach mehr Transparenz haben in Peking dazu geführt, das Leben der Beamten offenzulegen, erklärte letzte Woche die Tageszeitung China Daily. Dieses Gesetz betrifft die Parteimitglieder, die Gesetzgeber, die Staatsanwälte und andere Führungskräfte von öffentlichen Institutionen. Und das, obwohl im März letzten Jahres zum ersten Mal um die 98 Minister und Staatsorgane aufgerufen wurden, ihre Gehälter und Ausgaben bzgl. Autos, Reisen und Hotelaufenthalte zu veröffentlichen. Allerdings war der Bericht im Endeffekt sehr vage. Für das Jahr 2011 wurde geschätzt, dass die Beamten um die 10% ihres 90 Milliarden Yuan-Budget für diese drei Kategorien ausgegeben haben. Es scheint, als wenn der Druck der Bevölkerung, die lieber Investitionen in das Gesundheits- oder Bildungssystem sehen würde, eine gewisse Reichweite hat, denn die Behörden wollen die Protokolle vereinfachen. Außerdem haben sie beschlossen, eine Höchstgrenze für die Autovermietung zu setzen. Die Beamten, die dieses Spiel ab dem 1. Oktober nicht mitspielen, werden sogar bestraft: dann wird die Bremse für die Luxusmarkenautos angezogen, zu dessen Kunden die Beamten zählen.

Von den Autos abgesehen ist es ein starkes Signal, das von der chinesischen Macht ausgeht. Nach einer Periode oder der Prahl-Vorbereitung predigt Peking die Zurückhaltung. Melanie Foulquet, Analysten bei JP Morgan, wurde von WWD zitiert und erklärt, dass „die Manager der Luxusmarken, besonders im Bereich der Konfektion, der Uhren und des Schmucks einen Rückgang der Business-Geschenke verzeichnet haben“. Chinesen bringen mit solchen Luxusbusinessgeschenken ihr Vertrauen in ihre Geschäftspartner zum Ausdruck.

Die Kette für gehobenen Schmuck mit Hongkonger Wurzeln Chow Tai Fook würde mit einem Umsatzrückgang von 35% in 2012 rechnen und andere internationale Akteure würden sehen, wie ihr Geschäft im dritten Quartal immer schlechter laufe. Ein Zusammenhang, der in diesem Jahr das beeindruckende Wachstum der Hauptakteure der Branche leicht bremsen könnte.

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