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Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
12.10.2021
Lesedauer
2 Minuten
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Clarks weitet Verluste aus

Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
12.10.2021

Clarks hatte es im vergangenen Jahr nicht leicht, wie viele andere in der Schuhbranche auch. Der Umsatz der Schuhmarke brach ein und die Verluste (sowohl auf operativer als auch auf Nettobasis) stiegen in den 12 Monaten bis Januar 2021 um ein Vielfaches.

Clarks


Das Unternehmen, das bereits vor der Pandemie mit Problemen zu kämpfen hatte, war gezwungen, stationäre Geschäfte zu schließen. Und selbst die Verbraucher, die online kauften, waren weniger an Schuhen interessiert, da sie sich außerhalb ihrer Wohnung nur eingeschränkt bewegen konnten.

Zum Angebot gehören auch Kinderschuhe für die Schule, aber da die Schulen geschlossen wurden, war dies ein weiterer Absatzweg, der wegfiel.

In den Unterlagen, die C&J Clark International Limited beim Companies House einreichte, heißt es, dass der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 44 % auf 407,9 Mio. Pfund gesunken ist und sich der Betriebsverlust um 485 % auf 82,5 Mio. Pfund ausgeweitet hat. Der Nettoverlust (d. h. nach Steuern) stieg um 468 % auf 89,1 Mio. Pfund.

Das Unternehmen erklärte, dass "als Schuheinzelhändler mit einem saisonabhängigen Geschäftsmodell die Auswirkungen von Covid-19 unmittelbar zu spüren waren, da die geringere Nachfrage mit der Frühjahr/Sommer-Saison zusammenfiel".

Weiter heißt es, dass es "trotz intensiver Maßnahmen zur Beibehaltung der Margen und zur Kostenreduzierung" nicht möglich war, den Betriebsverlust so gering zu halten wie im Vorjahr (14,1 Millionen Pfund).

In den Verlusten des letzten Jahres sind jedoch Kosten für die Umstrukturierung des Unternehmens in Höhe von 24,6 Millionen Pfund enthalten, die für die "Entwicklung, Vereinfachung und Umsetzung" eines neuen Betriebsmodells angefallen sind.

Das Unternehmen hat sich in den letzten Jahren durch den Einstieg neuer Eigentümer und die Einleitung eines freiwilligen Vergleichs im November 2020 stark gewandelt. Dies ermöglichte es dem Unternehmen, für einen Zeitraum von drei Jahren auf umsatzabhängige Mieten für den größten Teil seines umfangreichen Filialnetzes umzustellen.

Die neuen Eigentümer – LionRock Capital Partners – haben bei der Übernahme eine beträchtliche Summe (insgesamt 100 Millionen Pfund) in das Unternehmen gesteckt, sodass es eindeutig über das nötige Kapital verfügt, um weiterzumachen. Im Jahresabschluss der Muttergesellschaft, der ebenfalls vorgelegt wurde, wies das Unternehmen jedoch auf die anhaltenden Unwägbarkeiten im Zusammenhang mit der Pandemie hin und darauf, wie schwierig es derzeit ist, die Zukunft genau vorherzusagen.

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