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Condé Nast verkauft seine Beteiligung an Farfetch

Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
09.07.2019
Lesedauer
2 Minuten
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Condé Nast hat seine Beteiligung von 234 Millionen Pfund (261 Millionen Euro) an der Luxus-E-Commerce-Website Farfetch verkauft, da die amerikanische Gruppe Bedenken wegen der erheblichen Marketingausgaben des Unternehmens hatte.

Farfetch Gründer José Neves


Der Vogue-Verlag hatte seinen Anteil von rund 6 % seit 2017 gehalten, als Condé Nast bei einem Deal zwischen den beiden seinen eigenen Online-Shop Style.com aufgab, der in seinen Publikationen breit beworben worden war. Die Leser wurden dann zu Farfetch weitergeleitet, das die Marke Style.com, ihren Bestand sowie ihre Kundendatenbank erwarb und eine Inhaltsvereinbarung mit Condé Nast schloss.

Die Informationen wurden in der "Sunday Times" veröffentlicht, aber keines der Unternehmen hat den Bericht weiter kommentiert oder gar bestätigt.

Farfetch, unter Leitung des Gründers José Neves, ist heute an der New Yorker Börse notiert. Der Umsatz stieg im vergangenen Geschäftsjahr um 56 % auf 475 Millionen Pfund (529 Millionen Euro), trotz einer Zunahme der Verluste, die 122,7 Millionen Pfund (136,5 Millionen Euro) erreichten.

Seit seiner Gründung vor zehn Jahren hat Farfetch viel Geld für seine Marketingaktivitäten ausgegeben. Mit seinem Kundenengagement und seinen Technologieinvestitionen habe sich das in London ansässige Unternehmen nach eigenen Angaben für zukünftiges Wachstum positioniert.

Die Farfetch-Aktien starteten an der Börse bei 28,45 US-Dollar im vergangenen Herbst und stiegen in den ersten Tagen über 30 US-Dollar. Allerdings handelten sie zu Beginn des Jahres bei nur 16,40 US-Dollar, obwohl sie am Freitag bei 19,93 US-Dollar schlossen. Mit anderen Worten, Farfetch ist dem gleichen Weg gefolgt wie andere Unternehmen der Branche, die den Börsengang gewagt haben: ein erster Ansturm auf Aktien, gefolgt von einer gewissen Volatilität, da die Anleger auf die ersten Anzeichen einer Rentabilität warten.

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