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Von
Fabeau
Veröffentlicht am
15.08.2013
Lesedauer
3 Minuten
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Copenhagen Fashion Week setzt Zeichen

Von
Fabeau
Veröffentlicht am
15.08.2013



Auf der CIFF ging es aufgrund strikterer Zulassung nur ums Geschäft


Auch die CIFF Showrooms waren gut besucht
Zweimal im Jahr wird die eher ruhige Metropole Dänemarks zum Hotspot der skandinavischen Modebranche – und neuerdings haben auch immer internationale Player die Termine auf der Agenda. Auch wenn die Besucherzahlen für die vom 7. bis 11. August stattfindende Sommerausgabe 2013 rückläufig waren, war die Stimmung ausgezeichnet. Es kamen zwar weniger dänische Einkäufer, dafür mehr internationale Besucher, insbesondere aus den anderen nordischen Ländern, Großbritannien und Übersee. Für die Industrie, deren Heimatmarkt begrenzt ist, sind das gute Nachrichten, immerhin wurden in 2012 von den knapp 39 Mrd. Kronen (5 Mrd. Euro), die mit Mode erlöst werden, Waren im Wert von rund 23 Mrd. Kronen (3 Mrd. Euro) exportiert. Der Verband Dansk Fashion & Textile erwartet, dass das Marktvolumen in diesem Jahr um 2 bis 3% wachsen wird.

CIFF

Wie immer buhlten von Donnerstag bis Sonntag die drei großen Modemessen um die Gunst der Einkäufer. Für die alteingesessene CIFF zahlte sich die seit zwei Jahren andauernde Neupositionierung aus. Insgesamt besuchten 20.123 Gäste die Messe, davon waren 30% aus dem Ausland (+18%). Von den knapp 7.500 Ausländern kamen über 1.307 aus Norwegen und 2.213 aus Schweden ins Bella Center. Zwar lagen die Besucherzahlen deutlich unter der Vorausgabe, was jedoch an den strikteren Zulassungsvoraussetzungen lag. Designstudenten, Produzenten und Individuen von branchennahen Bereichen wurden nicht mehr zugelassen, dafür wurde „der rote Teppich für die Besucher ausgerollt, die da waren, um Geschäfte zu machen“, so Kristian W. Andersen, Geschäftsführer der CIFF. Für die 4.157 Aussteller zahlte es sich jedenfalls aus, dass nur noch Fachbesucher „mit Buying Power“ zugelassen wurden. Auch sonst stieß das veränderte Konzept der CIFF auf gute Resonanz. Insbesondere die neue Crystal Hall, in der zukunftsweisende Brands wie Comme de Garcons’ Gosha Rubchinskiy, Christopher Ræburn oder Art Comes First präsentierten, traf auf einiges Interesse. Die modernisierten 10.000 Quadratmeter großen CIFF Showrooms zogen mit einer noch größeren Anzahl skandinavischer und internationaler Brands zahlreiche Besucher an. „Wir haben eine Menge Verbesserungen der Verwandlung der CIFF von einer verdeckten Messe zu einer dynamischen und effektiven Business-Plattform gesehen. Jeder weiß, dass die CIFF der Ort ist, an dem Order platziert werden. Und so war es auch bei uns“, fasste es Nicolaj Reffstrup, CEO of Ganni, zusammen. Und dabei soll die CIFF zukünftig noch attraktiver werden – mit weiteren Neuausstellern und einem internationalen Netzwerk, zu dem neuerdings auch die Pariser Modemesse Who’s Next zählt.


Die Stimmung war auch auf der Vision gut


Nachwuchsförderung by Vision: Mathilde Maalouf von der Kolding School of Design hat den Designers' Nest Show & Award SS14 gewonnen
Die Gallery Int. Fashion Fair CPH, die Messe mit rund 320 skandinavischen Avantgarde- und Designermarken, zählte im Forum weniger Besucher als im Vorjahr, jedoch wurde auch hier der Trend mit mehr internationalen Besuchern bestätigt. Erfreut war man darüber, dass immer mehr Top-Häuser die Messe besuchen, um ihre Sortimente aufzufrischen. Deshalb waren die Aussteller auch hier zufrieden, da viele Neukunden gewonnen und nicht wenige Orders geschrieben wurden. „Wir hatten eine besonders gute Modewoche in Dänemark. Unser Stand war gut besucht, auch von internationalen Besuchern“, so das Statement von Henrik Steensgaard, CEO von Baum und Pferdgarten.
Die Vision hielt sich dieses Mal bedeckt mit absoluten Besucherzahlen, sondern betonte ebenfalls die gestiegene Qualität und Internationalität des Messepublikums. Mehr als 400 Marken aus den Bereichen Mens- und Womenswear, Schuhe und Accessoires wurden in der Lokomotivværkstedet präsentiert. Auch hier war die Rede von einer positiven Stimmung, sowohl bei Ausstellern als auch Einkäufern. Ein „komplett neuer Optimismus“, der sich in größeren Orders und Neukunden ausdrückte, bestimmte das Geschehen.

Optimierter Termin im Winter

Für die kommende Winterausgabe haben sich nun die beiden letztgenannten Messen entschlossen, um einen Tag nach vorne zu rücken und bereits am 29. Januar 2014 zu eröffnen. Als Grund wird der in vielen Ländern startende Winter-Sale genannt. Viele Aussteller hätten sich deshalb eine Vorverlegung gewünscht. Die Vision und die Gallery werden damit von Mittwoch bis Freitag stattfinden. Die viertägige CIFF wird wie gehabt vom 30. Januar bis 2. Februar stattfinden.

Fotos: Bella Center, Vision, Designer's Nest

© Fabeau All rights reserved.

Tags :
Textil
Messen