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Coronavirus lässt Tiffanys Umsätze vor der Übernahme durch LVMH einbrechen

Von
Reuters
Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
24.03.2020
Lesedauer
2 Minuten
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Der Luxus-Juwelier Tiffany & Co. prognostizierte aufgrund von vorübergehenden Ladenschließungen einen signifikanten Umsatzeinbruch in diesem Jahr. Zudem habe er seit dem Ausbruch des Coronavirus etwa die Hälfte seiner Geschäftstage auf dem chinesischen Festland eingebüßt, wie das Unternehmen am Freitag mitteilte.


Tiffany, das von dem französischen Luxusgüterriesen LVMH für 16,2 Milliarden Dollar übernommen wird, berichtete, dass die Coronavirus-Epidemie einen erheblichen Einfluss auf seine bisherige Entwicklung im Jahr 2020 gehabt habe.

Infolge des Coronavirus-Ausbruchs mussten mehrere Geschäfte, einschließlich des berühmten Flagship-Stores auf der Fifth Avenue in New York, vorübergehend schließen und die Öffnungszeiten in anderen Läden verkürzt werden.

"Unser Hauptaugenmerk liegt nun darauf, unser Unternehmen, unsere Geschäfte und unsere Mitarbeiter auf die COVID-19-Pandemie und die Rückkehr zum normalen Betrieb vorzubereiten", sagte Alessandro Bogliolo, Chief Executive Officer von Tiffany, in einer Erklärung.

Tiffany gab unter Hinweis auf die bevorstehende Übernahme durch LVMH keine Prognose für das laufende Geschäftsjahr ab.

Weltweit haben sich mehr als 245.000 Menschen mit dem Coronavirus infiziert, die Zahl der Todesopfer liegt derzeit bei über 10.000.

Die Aktien von Tiffany stiegen im vorbörslichen Handel um 1,5% auf 127,99 Dollar. Unterdessen bestritt LVHM Gerüchte, wonach der Luxusgüterkonzern beabsichtige, Tiffany-Aktien am freien Markt zu kaufen.

Die globalen Aktienmärkte sind seit dem Ausbruch des Coronavirus eingebrochen, was die Geschäftsaktivitäten, einschließlich Reisen und Einzelhandel, zum Erliegen brachte und die Anleger mit Blick auf eine mögliche Rezession verunsichert.

Laut Tiffany habe der erste vierteljährliche Umsatzanstieg seit einem Jahr im asiatisch-pazifischen Raum dazu beigetragen, dass das Unternehmen die Schätzungen der Analysten für den Umsatz auf bestehender Fläche im vierten Quartal, das am 31. Januar endete, übertreffen konnte – kurz bevor die schnelle Ausbreitung des Coronavirus die Weltwirtschaft zum Stillstand brachte.

Die Umsätze auf bestehender Fläche stiegen im Quartal um 3%, ohne Berücksichtigung der Währungseffekte, und übertrafen damit die durchschnittliche Analystenschätzung von 2,01%, so die IBES-Daten von Refinitiv. Auch die Gewinnschätzungen wurden übertroffen.

Ohne Berücksichtigung einmaliger Posten verdiente Tiffany 1,80 Dollar pro Aktie und übertraf damit die Erwartungen der Wall Street von 1,77 Dollar.

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