Cotton made in Africa auf Expansionskurs

Hamburg (ots) - Cotton made in Africa erobert die Fashion-Metropole New York. Im Showroom auf der Fifth Avenue können sich potentielle Geschäftskunden aus Nordamerika über Hintergrund und Ziele von Cotton made in Africa informieren und einen Eindruck erhalten, wie vielseitig die nachhaltig angebaute Baumwolle verwendet werden kann.


www.cotton-made-in-africa.com

Die im Showroom gezeigten Kollektionen ausgewählter Nachfragepartner machen deutlich, dass Cotton made in Africa-Baumwolle von T-Shirts über Handtücher bis hin zu Jeans und beinahe allen Arten von Textilien verarbeitet werden kann. So ist im Manhattener Showroom unweit des Bryant Parks und der New York Public Library neben einer edlen Ballrobe aus Denim auch ein perlenverziertes Rohbaumwoll-Kleid des Künstlers Ben Gould ausgestellt. Der Industriedesigner aus Massachusetts experimentiert mit unterschiedlichen Materialien wie Styropor, Holz, Plastik, Stoff oder Metall und schneiderte aus dem Cotton made in Africa-Rohstoff ein extravagantes Gewand.

Dass die Baumwolle durchaus alltagstauglich und zudem von hochwertiger Qualität ist, beweist die sich stetig vergrößernde Nachfrageallianz. "In Deutschland und Europa haben wir bereits sehr großen Erfolg in der Vermarktung der Cotton made in Africa-Baumwolle", so Tina Stridde, Leiterin Marketing/Vertrieb der Aid by Trade Foundation. "Damit Cotton made in Africa noch weiter wachsen kann, expandieren wir jetzt international. Gerade der US-Markt als globaler Trendsetter bietet große Chancen. Die dauerhafte Nähe zu möglichen Partnern hilft uns, die Potentiale in den USA optimal auszuschöpfen." Erster Partner im nordamerikanischen Raum ist der Heimtextilien-Produzent 1888 Mills, der für seine Bad-und Küchentextil-Kollektionen für Kunden wie Macy's oder amazon.comüberwiegend Cotton made in Africa-Baumwolle nutzt. In Europa kooperiert die unternehmensgetriebene Initiative mit namhaften Marken wie H.I.S., Otto Group, Puma, S.Oliver, Tchibo oder Tom Tailor.Insgesamt setzen schon 25 Textilunternehmen auf die Baumwolle aus nachhaltigem Anbau.

Information: Cotton made in Africa ist eine Initiative der Aid by Trade Foundation in Hamburg, die 2005 von Dr. Michael Otto gegründet wurde. Ziel der Initiative ist es, zu Armutsbekämpfung und Umweltschutz in Afrika beizutragen und so die Lebensbedingungen der dortigen Baumwollbauern und ihrer Familien zu verbessern. Cotton made in Africa schafft eine Allianz von Textilunternehmern, die diese nachhaltig erzeugte Baumwolle gezielt für den Weltmarkt einkaufen und weiterverarbeiten.In Schulungen vor Ort lernen die afrikanischen Bauern moderne und effiziente Anbaumethoden, die ihnen helfen, bessere Erträge zu erzielen und sich somit aus eigener Kraft aus der Armutsspirale zu befreien. Folgende Unternehmen zählen zur Cotton made in Africa-Nachfrageallianz: Anson's, Bierbaum, Bodet & Horst, Celio(Frankreich), Edgars (Südafrika), Engelhorn, f.a.n. (Frankenstolz Schlafkomfort), Hirmer, H.I.S., Mattes & Ammann, Merison(Niederlande), Mustang, Monks International (Belgien), Olsen, Otto Group (Apart, Baur, Otto, Heine, Frankonia, 3Suisses, Schwab und Witt Weiden), P&C Hamburg, PKZ (Schweiz), Puma, QVC, Rewe-Group, s.Oliver, Tisseray & Cie, Tchibo, Tom Tailor, 1888 Mills Inc. (USA).

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