Création Gross künftig ohne Christoph Fürst

Christoph Fürst streicht bei der Création Gross die Segel. Nach knapp fünf Jahren an Bord des Hersbrucker Menswear-Spezialisten will Fürst sich neuen beruflichen Herausforderungen stellen. Er geht zum 30. September.
 
Fürst hatte zuletzt als Product Manager das gesamte Sportswear-Segment der Marke Carl Gross, inklusive der Artikelgruppen Shirt, Knitwear, Jersey, Outerwear sowie Hose und Jeans, verantwortet. 

Website des Hersbrucker Menswear-Spezialisten. - Screenshot

Nach beruflichen Stationen bei Peek & Cloppenburg sowie deren Tochterfirma Ansons’s als Abteilungsverantwortlicher sowie stellv. Geschäftsleiter war der heute 31-Jährige 2013 in dem fränkischen Moderunternehmen zunächst als Manger FOC/Retail gestartet und war daraufhin zunächst als Retail Buyer für Création Gross tätig. 

Über eine Nachfolgereglung will man rechtzeitig informieren, heißt es seitens des Hersbrucker Modeunternehmens, das erst kürzlich seine Expansionspläne auf dem französischen Markt bekannt gegeben hatte.

Das deutsche, in dritter Generation geführte Familienunternehmen für Baukasten-Anzüge im Premium- und Luxusbereich wurde 1925 gegründet und ist heute mit seinen beiden Marken und den Unterlinien in 25 Ländern weltweit vertreten. Es sind etwa 650 Mitarbeiter insgesamt beschäftigt. Der Umsatz liegt global bei rund 70 Millionen Euro pro Jahr. 

 

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