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Reuters API
Veröffentlicht am
29.03.2022
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Decathlon kündigt Aussetzung seiner Aktivitäten in Russland an

Von
Reuters API
Veröffentlicht am
29.03.2022

Das französische Sportartikelunternehmen Decathlon, das seit Beginn des Krieges in der Ukraine unter Druck steht, kündigte am Dienstag in einer Pressemitteilung an, dass es seine Aktivitäten in Russland aufgrund von Lieferproblemen einstellen werde.

Decathlon Filiale in einem Moskauer Einkaufszentrum - AFP/archives


"Unter strikter Einhaltung der internationalen Sanktionen stellt Decathlon fest, dass die Versorgungsbedingungen nicht mehr gegeben sind, um seine Geschäftstätigkeit in Russland fortzusetzen. Decathlon sieht sich veranlasst, den Betrieb seiner Filialen einzustellen", schreibt das Unternehmen in einer Pressemitteilung.

Decathlon ist eine der drei Marken des Familienverbands Mulliez, die in Russland aktiv sind, zusammen mit Auchan und Leroy-Merlin, die ihrerseits ihre Geschäfte dort fortsetzen. Die drei Marken waren in den letzten Tagen wegen ihres erklärten Willens, in Russland zu bleiben, in die Kritik geraten.

Der ukrainische Präsident Volodymyr Zelensky hatte am 24. März vor dem französischen Parlament "Renault, Auchan, Leroy Merlin und andere" aufgefordert, "aufzuhören, die Kriegsmaschinerie Russlands" in der Ukraine zu sponsern.

Decathlon ist seit 2006 in Russland mit 60 Filialen und einer E-Commerce-Website in 25 russischen Städten vertreten. Die Marke ist insbesondere in der Region Moskau präsent, wo sich 22 ihrer Geschäfte befinden. "Wir werden unsere 2.500 russischen Teamkollegen weiterhin unterstützen", heißt es in der Pressemitteilung.

Die Aussetzung der Aktivitäten wurde am späten Vormittag in einer E-Mail an die Mitarbeiter angekündigt, in der das Unternehmen erklärte, dass es aufgrund "internationaler Sanktionen" nicht in der Lage sei, "92 % seiner Lieferungen" in Russland aufrechtzuerhalten.

Decathlon, das ebenfalls in der Ukraine tätig ist, hatte Ende Februar angekündigt, seine Tätigkeit dort "eingefroren" zu haben, "in dem Bemühen, seine etwa 125 Beschäftigten vor Ort nicht einer Situation auszusetzen, die ihre Sicherheit nicht vollständig garantiert". Das Unternehmen betreibt dort vier Geschäfte und einen Online-Shop.

Das Unternehmen betonte in seiner Pressemitteilung, dass eine in Polen ansässige "Solidaritätszelle" seine Spenden an lokale NRO in Höhe von insgesamt 2,6 Millionen Euro zentralisiert habe.

Das Unternehmen kündigte außerdem an, dass es einen Solidaritätsfonds mit einer Million Euro eingerichtet habe, um "die betroffenen Menschen zu unterstützen".

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