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AFP-Relaxnews
Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
30.05.2018
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Deloitte-Ranking: Frankreich nach wie vor Weltmarktführer bei Luxusgütern

Von
AFP-Relaxnews
Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
30.05.2018

Frankreich dominiert nach wie vor den globalen Luxusmarkt mit seinen Aushängeschildern wie LVMH, L'Oréal, Kering und Hermès, die fast ein Viertel des Gesamtumsatzes der Branche ausmachen, so das jüngste jährliche Ranking des Beratungsunternehmens Deloitte, das am Dienstag, den 29.05., veröffentlicht wurde.


Alle Nationalitäten zusammengenommen erzielten die 100 größten Luxusunternehmen der Welt in einem Jahr einen Gesamtumsatz von 217 Milliarden Dollar.

LVMH und seine 70 Marken (darunter Louis Vuitton, Fendi und Sephora) führen diese Liste nach Umsatz an. Bernard Arnaults Gruppe liegt vor dem amerikanischen Kosmetikkonzern Estée Lauder, der in der vorherigen Rangliste den dritten Platz belegte, nun aber den Schweizer Richemont schlagen konnte, so Deloitte's "Global Powers of Luxury Goods 2018 Report".

Frankreich war durch insgesamt neun Gruppen in dieser Weltrangliste vertreten, die 24,3 % des Gesamtumsatzes ausmachten. Kering (Besitzer von Gucci, Saint Laurent und Bottega Veneta) wurde Fünfter, unverändert gegenüber letztem Jahr, während L'Oréal einen Platz gewann und Sechster wurde.

Die Rentabilität von Luxusgütern in Frankreich ist nach wie vor am höchsten - Deloitte


Hermès, bekannt für seine Seidenhalstücher und Taschenmodelle "Birkin" und "Kelly", ist Zwölfter. Es folgten Christian Dior Couture (26.), Clarins (32.), SMCP (Sandro, Maje, Claudie Pierlot, 52.), Longchamp (57.) und Nuxe (94.).

Bei der Zahl der Unternehmen in den Top 100 liegt Italien jedoch vor Frankreich: Die Halbinsel verzeichnet nicht weniger als 24 – von Luxottica (Gläser) bis Prada oder Giorgio Armani.

Allerdings ist es ein kanadisches Unternehmen, Canada Goose, bekannt für seine Parkas und Daunenjacken, welches das stärkste Wachstum verzeichnete, mit einem Umsatzplus von 63 % auf dem nationalen Markt.

"2016 war das Wachstum für den Verkauf von Luxusgütern stark eingebrochen. 2017 ist ein viel besseres Jahr, und 2018 wird voraussichtlich ebenfalls sehr positiv sein", fasste Bénédicte Sabadie, Luxury Business Partner bei Deloitte France, zusammen.

"Es ist ein globaler Trend. Der Tourismus spielt eine sehr große Rolle im Konsum von Luxusgütern. Es sind vor allem die Chinesen, die dieses Wachstum im Jahr 2017 getragen haben und auch im Jahr 2018 fortsetzen werden. Sie haben begonnen, viel in ihrem Heimatmarkt zu konsumieren, und außerdem reisen sie wieder vermehrt", betonte sie.

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