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Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
06.05.2022
Lesedauer
2 Minuten
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Denim Première Vision setzt am 17. und 18. Mai Kurs auf Berlin

Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
06.05.2022

Nachdem die Denim Première Vision im Oktober 2021 in Mailand stattfand, setzt sie nun erstmals Kurs auf Berlin und versammelt am 17. und 18. Mai rund 80 Aussteller in der Arena Berlin. Die Ausgabe ist den Herbst-/Winterkollektionen 2023/2024 gewidmet. Parallel dazu findet vom 16. bis 20. Mai die Digital Denim Week statt.


Denim PV


Der französische Messeveranstalter verkündet die Teilnahme von Garnherstellern, Webern, Bleichern und Veredlern, aber auch von innovativen Branchenakteuren. Laut den Organisatoren verfügen die teilnehmenden Marken insgesamt über eine Produktionskapazität von 1,5 Milliarden Meter Denim. Die Aussteller reisen aus Italien, Deutschland, der Türkei und Japan an, aber auch aus Marokko und Tunesien, sowie aus Indien, Pakistan, China und Bangladesch. Die Szenographie wurde in Zusammenarbeit mit dem kreativen Filippo Mario Studio erarbeitet und baut auf umweltverantwortliche Vorgehensweisen auf.

Neu wird in diesem Jahr der Bereich PV Denim Fashion District eingerichtet. In dessen Fokus stehen die Entwürfe von zehn Marken und Designern, die mit verschiedenen Ausstellern zusammengearbeitet haben und deren Entwürfe in die nächsten Kollektionen dieser Aussteller aufgenommen werden. An dieser Premiere nehmen A New King of Blue, Blue of a Kind, Braves&Co, Denzil Patrick, Fade out Label, Gimmy Jeans, Jonathan Christopher, Milena Andrade, Peppino Peppino und Von Dutch teil.

In der "Trends Agora" wiederum wird das Denim Season Seminar organisiert, das auch online mitverfolgt werden kann. Dasselbe gilt für die Live Sourcing-Konferenz, die sich den wichtigsten Themen der Saison widmet, sowie für die jüngsten Innovationen von vier ausgewählten Ausstellern. Zwei "Smart Talks" sind der Umweltverantwortung bzw. der Rückverfolgbarkeit gewidmet. Weiter wird der German Fashion Council über den Fußabdruck der deutschen Mode sprechen.

Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen dieser Ausgabe sind komplizierter als noch im vergangenen Oktober. Die Bekleidungsbranche ist mit steigenden Energie- und Rohstoffkosten konfrontiert, während den wichtigsten Beschaffungsakteuren der weltweiten Textilbranche in China erneut strenge Lockdowns auferlegt wurden. Erschwerend dazu kommen die Auswirkungen der Inflation und des Kriegs in der Ukraine auf das Verhalten der europäischen Verbraucher in den kommenden Monaten.


​Denim PV


Die Veranstaltung, die auf dem Höhepunkt der Coronakrise auf digitale Ausgaben umstellen musste, versammelte im vergangenen Oktober mit der Rückkehr zum physischen Messeformat 3750 Fachkräfte, davon 1226 Einkäufer. An der letzten Ausgabe nahmen unter anderem Vertreter folgender Marken und Gruppen teil: Kering, Diesel, Inditex, Chanel, SMCP, Stella McCartney, Versace, Valentino, Kiabi, Celio, 7 for all Manking sowie And Other Stories.

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