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Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
17.02.2022
Lesedauer
3 Minuten
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Der LVMH Preis 2022 gibt seine 20 Halbfinalisten bekannt

Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
17.02.2022

Der LVMH Preis geht in die heiße Phase. Der 2014 von dem Luxuskoloss ins Leben gerufene Wettbewerb für junge Modedesigner hat 1.900 Bewerbungen aus der ganzen Welt erhalten. Für seine neunte Ausgabe wählte er 20 Halbfinalistenmarken aus 13 Ländern aus, darunter zum allerersten Mal ein Designer aus Sri Lanka: Amesh Wijesekera mit seinem Unisex-Label Amesh.

Die 20 Halbfinalisten des Wettbewerbs - Prix LVMH


Europa steht mit zehn jungen Häusern an der Spitze. Den Anfang machen die beiden französischen Marken Bluemarble von Anthony Alvarez und Weinsanto von Victor Brunstein Weinsanto, gefolgt von den beiden spanischen Marken Paula Canova del Vas und Palomo Spain von Alejandro Gòmez Palomo, der zum zweiten Mal für den prestigeträchtigen Wettbewerb ausgewählt wurde – er war bereits Halbfinalist bei der Ausgabe 2017. Auch die britischen Labels Maximilian von Maximilian Davis, S.S. Daley von Steven Stokey Daley, KNWLS von der Engländerin Charlotte Knowle und dem Kanadier Alexandre Arsenault, Róisín Pierce aus Irland, Meryll Rogge aus Belgien und Niccolò Pasqualetti aus Italien haben es in die engere Auswahl geschafft.

Ein erheblicher Anteil der Halbfinalisten stammt zudem aus Asien, obwohl viele von ihnen vorallem in Großbritannien und den USA, wo sie studiert haben oder leben, bekannt sind. Neben Sri Lanka stehen zwei Chinesen auf der Liste: Chenpeng von Peng Chen, Vorreiter der neuen Generation des Made in China, und die Designerin Yueqi Qi, die von Gucci entdeckt und zu dessen GucciFest eingeladen wurde, die in New York lebende Südkoreanerin Ashlynn Park mit ihrem Label Ashlyn und ihre Landsfrau Goom Heo, die Goomheo leitet, sowie der Japaner Ryunosuke Okazaki mit seiner Marke RyunosukeOkazaki.

Aus den USA kommen drei Häuser: Airei von Drew Curry, Erl von Eli Russell Linnetz und Winnie New York von Idris Balogun, während Afrika mit Tokyo James von Iniye Tokyo James vertreten ist, der nächste Woche in Mailand auf dem Laufsteg zu sehen sein wird. Die ausgewählten Labels "bringen eine große Vielfalt an Kulturen und Talenten zum Ausdruck" und bieten sowohl Damen-, Herren- als auch Unisex-Kollektionen an.

"Die zwanzig Halbfinalisten verfolgen eine optimistische und innovative Vision. Alle stellen die ökologische Verantwortung in den Mittelpunkt ihres kreativen Ansatzes: Verwendung von recycelten Materialien, Arbeiten rund um das Thema Upcycling... Sie legen auch großen Wert auf die Integration eines nachhaltigeren Produktionssystems und einige stellen handwerkliches und lokales Know-how in den Vordergrund. Eine weitere Konstante der diesjährigen Ausgabe ist der fließende Übergang zwischen Damen- und Herrengarderobe", betonte Delphine Arnault, die den Preis initiiert hat und betreut.

Wie im letzten Jahr kann das Publikum in der Halbfinalphase auf der Website lvmhprize.com für den Kandidaten seiner Wahl abstimmen, während ein Komitee aus fast 70 anerkannten Experten aus der Modewelt – darunter in diesem Jahr Camille Charrière, Eva Chen, Ben Cobb, Pierre A. M'Pelé, Mel Ottenberg, Julia Sarr-Jamois, Cindy Sherman und Eugénie Trochu – die schwierige Aufgabe hat, die Finalisten auszuwählen, die ihre Kreationen vom 4. bis 5. März in Paris präsentieren werden.

Nur acht von ihnen werden im Finale antreten. Ihre Namen werden im März während der bevorstehenden Pariser Fashion Week bekannt gegeben. Der LVMH Preis 2022 wird im Sommer verliehen. Der Gewinner erhält ein Preisgeld von 300.000 Euro und der Gewinner des Karl-Lagerfeld-Sonderpreises ein weiteres Preisgeld in Höhe von 150.000 Euro. In beiden Fällen werden die Gewinner ein einjähriges Mentoring durch die Teams des Luxusgüterkonzerns erhalten. LVMH wird außerdem wie üblich drei junge Absolventen auszeichnen, die gerade ihren Abschluss an einer Modeschule gemacht haben. Ihre Bewerbungen können bis zum 15. März 2022 eingereicht werden.

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