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Veröffentlicht am
04.08.2014
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Der Plan beim Nivea-Hersteller Beiersdorf zahlt sich weiter aus

Von
DPA
Veröffentlicht am
04.08.2014

HAMBURG (dpa-AFX) - Der Plan beim Nivea-Hersteller Beiersdorf zahlt sich weiter aus: Der Konsumgüterkonzern hat nach Einschätzung von Analysten auch im zweiten Quartal seinen Aufwärtstrend fortgesetzt. Dabei dürften selbst die zunehmenden internationalen Krisen die Dax-Gesellschaft kaum gebremst haben. Mehrere neue Produkte sollen bei den Verbrauchern gut ankommen. An diesem Donnerstag (7.8.) legen die Hamburger ihre Zwischenbilanz vor.


Die von der Nachrichtenagentur Bloomberg befragten Analysten rechnen zwar damit, dass der Umsatz bei knapp 1,6 Milliarden Euro stagniert. Allerdings ist die Vergleichszahl aus der Vorjahreszeitraum von einem großen Einmalauftrag in der Tesa-Sparte positiv verzerrt. Der operative Gewinn (Ebit) stieg den Schätzungen nach um 4 Prozent auf 224,5 Millionen Euro. Unter dem Strich dürften knapp 150 Millionen Euro übrig bleiben - dank einer niedrigeren Steuerquote ein Zuwachs von 15 Prozent.


Belastet haben dürfte der starke Euro. Die Analysten rechen damit, dass der Vorstand seine Prognose für das Gesamtjahr bestätigt. Beiersdorf hat sich ein organisches Umsatzwachstum von 4 bis 6 Prozent sowie einen leichten Anstieg bei der Ebit-Marge vorgenommen.


Beiersdorf hat unter der Ägide des seit gut zwei Jahren amtierenden Vorstandschefs Stefan Heidenreich die Investitionen in Mitarbeiter und neue Produkte deutlich erhöht. Das lässt manchen Beobachter an den Margen mäkeln. Heidenreichs Strategie sieht vor, zunächst die eigenen Marken nach vorn zu bringen. Der Chef ist überzeugt, dass nur der Marktführer und jeweilige Zweite gegenüber dem Handel langfristig ohne Rendite-Problem agieren können. Dabei erhöht Beiersdorf sein Engagement in den Schwellenländern deutlich.


Mehrere Produktinnovationen locken Experten zufolge bereits erfolgreich Kunden an. Die Analysten von Alsterresearch sehen inzwischen gar ein "Luxusproblem", weil der Konzern so viele neue Produkte in der Hinterhand hat, dass er deren Markteinführung zum Teil schon bremsen muss.


Selbst im Russland-Geschäft sollte es laut den Experten trotz der zunehmenden politischen Spannungen Zuwächse gegeben haben. Hinzu kommt, dass das Wetter in weiten Teilen Europas im zweiten Jahresviertel so gut war, dass Sonnenschutzprodukte verstärkt verkauft wurden. Problematisch dürfte hingegen das Geschäft in Frankreich geblieben sein. Dort versucht Beiersdorf nun mit einem neuen Management das Ruder herumzureißen./enl/mmb/he

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