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Fabeau
Veröffentlicht am
12.04.2016
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Deutsche Modeindustrie verpasst knapp das Pari

Von
Fabeau
Veröffentlicht am
12.04.2016



Unternehmen für Berufsbekleidung verbuchten ein Umsatzplus von knapp 10%
„Die Gesamtumsätze der deutschen Modeindustrie konnten mit minus 0,3% knapp gehalten werden. Trotz großer Verluste in Russland, die viele deutsche Unternehmen empfindlich getroffen haben, konnten andere deutliche Zugewinne verzeichnen, so dass die Branche mit vorsichtigem Optimismus in das Jahr 2016 geht“, lässt sich Gerd Oliver Seidensticker, Präsident des deutschen Modeverbandes GermanFashion, zur wirtschaftlichen Lage der deutschen Modeindustrie zitieren. Sie exportiert primär ins umliegende europäische Ausland: Österreich, Frankreich, BeNeLux, Britische Inseln, Polen und Südeuropa. In Russland gingen die Exporte um empfindliche 30% zurück. Importiert wurde vorwiegend aus China, Bangladesch, der Türkei und Indien; Länder wie Myanmar, Pakistan und Polen steigen in der Gunst der deutschen Fabrikanten.
Insgesamt erwirtschaftete die deutsche Bekleidungsindustrie einen Umsatz von rund 12 Mrd. Euro und lag damit fast auf Vorjahresniveau, wenngleich die Zahl der Betriebsstätten um 5% zurückging, die Zahl der Beschäftigten aber gleichwohl stabil gehalten wurde. Besonders positiv lief es für die Unternehmen der Arbeits- und Berufsbekleidung, die offenbar von der guten Konjunktur in Deutschland profitierten und ein Umsatzplus von knapp 10% erreichten.

Foto: CC - via flickr / digital cat

© Fabeau All rights reserved.

Tags :
Business