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Deutsche Start-ups werben mehr Geld ein

Von
DPA
Veröffentlicht am
today 03.10.2018
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Deutsche Start-ups haben deutlich mehr Geld von Investoren eingesammelt und europäische Konkurrenten hinter sich gelassen. In hiesige Wachstumsfirmen flossen im ersten Halbjahr gut 2,4 Milliarden Euro, über 13 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Damit liegen deutsche Gründer vor jenen aus Frankreich (2,0 Mrd.) sowie solchen aus Schweden und der Schweiz, heißt in einer Analyse der Beratungsgesellschaft EY, die der Deutschen-Presse Agentur vorliegt. Im europäischen Vergleich unangefochten bleibt aber Großbritannien mit 3,1 Milliarden Euro, trotz des geplanten Brexit.

Insgesamt verzeichneten Europas Start-ups Rekordzahlen, so wie Home24 an dritter Stelle. - Archiv


Europas Gründermetropole bleibt denn auch London mit Mittelzuflüssen von 2,0 Milliarden vor Berlin mit 1,6 Milliarden Euro. Die deutsche Hauptstadt hängte wie im Vorjahr Paris (1,4 Milliarden Euro) ab.

Während in Großbritannien gerade junge Finanzfirmen viel Geld bekamen, floss das Kapital in Deutschland vorrangig in Start-ups für den Online-Handel. Der größte Deal 2018 war die Investition des japanischen Tech-Konzerns Softbank in die Berliner Online-Plattform für Gebrauchtwagen Auto1 (460 Millionen Euro), die drittgrößte Finanzierung der Börsengang des Möbelhändlers Home24 (172 Mio).

Insgesamt verzeichneten Europas Start-ups Rekordzahlen. Die Mittelzuflüsse stiegen um 27 Prozent auf 10,2 Milliarden Euro, laut EY ein Höchststand in den ersten sechs Monaten eines Jahres. Die Zahl der Finanzierungsrunden wuchs um 19 Prozent auf knapp 2000. "Die Investitionsbereitschaft der Kapitalgeber bleibt hoch und zunehmend werden sehr hohe Summen investiert", sagte EY-Partner Peter Lennart.

Investoren wie Wagniskapitalfonds und Unternehmen pumpen Kapital in Start-ups in der Hoffnung, dass sich manche durchsetzen und ihnen hohe Gewinne bescheren. Gründer wiederum sind auf Geldgeber angewiesen, um ihre Wachstumspläne zu finanzieren.

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