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Veröffentlicht am
03.10.2013
Lesedauer
2 Minuten
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Deutsches Verbraucherverhalten: Es wird zu wenig gekauft

Veröffentlicht am
03.10.2013

Für ausländische Beobachter ist es kein Wunder, dass Angela Merkel eine dritte Amtszeit als Kanzlerin antreten werden kann – lässt doch die wirtschaftliche Situation des Landes mit z.B. einer Arbeitslosenrate von rund 5 Prozent die meisten europäischen Nachbarländer derzeit neidisch werden.

Allee-Center in Magdeburg (ECE Projektmanagement)


Deutschlands wirtschaftliche Stabilität beruht, das ist keine Überraschung, auf Exporten. Das Verbraucherverhalten im Inland ist sehr moderat. „Die Wahlen beeinflussen das Verbraucherverhalten insofern, als man auf wachsende Gehälter hätte hoffen können, wenn ein linkes Bündnis gewonnen hätte“, kommentiert ein Wahlbeobachter.

Der Bundesverband des deutschen Textileinzelhandels (BTE) gibt für die erste Jahreshälfte einen Verkaufsrückgang von 2 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum an. Er erwartet, wie am 16. September bekanntgegeben, für alle Produkte zusammen einen nominalen Anstieg von gerade einem Prozentpunkt in 2013.

Laut BTE haben 53 Prozent der Textileinzelhändler Umsatzverluste im ersten Halbjahr verzeichnet. Lediglich 16 Prozent konnten sich über Zuwächse freuen. „August und September waren gute Monate. Aber für 2013 insgesamt werden die Verkaufszahlen der Bekleidungsbranche maximal gleich bleiben oder sogar um 1 Prozent sinken“, kommentiert der BTE.

Laut TW Club, dem Umfragepanel der TextilWirtschaft, brachte der August ein Wachstum von 1 Prozent – aber das reicht kaum aus, um die minus 10 Prozent aus dem Monat März wiedergutzumachen… Schwer wiegen auch die minus 5 Prozent und minus 9 Prozent, die jeweils von der DOB-Branche und den auf junge Mode spezialisierten Händlern verzeichnet wurden.

„Die Situation ist noch nicht so schlecht wie beispielsweise in Frankreich, aber das erste Halbjahr war auch in Deutschland nicht gut. Die Einzelhändler hatten sich einen Zuwachs von 3 oder 4 Prozent erhofft, aber das Wetter hat die Saison Frühjahr/Sommer 2013 gehörig verhagelt. Für das Gesamtjahr hoffen wir auf stabile Verkaufszahlen, aber das hängt besonders vom ersten Halbjahr ab. Seit mehreren Jahren ist es daher üblich, die Vorbestellungen gering zu halten, um das Risiko von Einzelhändlern und Marken gemeinsam tragen zu lassen. Der Handel ist so auch flexibler“, fasst es Arndt Brockmann, Chef von Esprit Deutschland und ehemals von Inditex Deutschland zusammen.

Für ihn werden Kaufhäuser und Einzelhändler vom starken Wachstum des Onlinehandels in einem Umfeld stagnierenden weltweiten Wachstums abgestraft.

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