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Die britische Luxusbranche geht das Jahr 2012 entschieden optimistisch an

Veröffentlicht am
11.04.2012
Lesedauer
2 Minuten
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Die britische Luxusbranche blickt zuversichtlich in die Zukunft. Das zumindest geht aus der alljährlich vom Walpole-Verband veröffentlichten Studie hervor. Walpole vertritt die großen Namen der britischen Luxusindustrie, von Mode-Größen wie Burberry oder Jimmy Choo über Warenhäuser wie Harrods bis hin zu verschiedenen Palästen. Der Verband übertrug dem Marktforschungsunternehmen Ledbury die Aufgabe, die Perspektiven im laufenden Jahr zu präsentieren. Laut dem Bericht rechnet die britische Luxusindustrie für das Jahr 2012 mit einem Wachstum von 8,5 %. Ausgangspunkt war der globale Gesamtumsatz von 7 Milliarden Euro im Jahr 2011. Langfristig schätzt der Bericht, dass die britische Luxusindustrie bis im Jahr 2015 einen Umsatz von bis zu 11 Milliarden Euro erwirtschaften könnte.


Burberry-Kampagne Frühjahr-Sommer2012.

74 % der befragten Markenvertreter geben sich für das laufende Jahr optimistisch. Dies ist nicht zuletzt auf die Tatsache zurückzuführen, dass das Jahr 2012 für Großbritannien ein ganz besonderes Jahr ist. Laut der Studie rechnen rund 63 % der Luxusmarken damit, dass das Olympia-Jahr ihren Umsatz positiv beeinflussen wird, und 58 % sind überzeugt, dass auch das Thronjubiläum der Queen positive Auswirkungen haben wird.

Die Studie interessierte sich auch für die landesweiten Perspektiven und kam zum Schluss, dass die Städte Edinburgh und Manchester in den kommenden Monaten und Jahren eindeutig die „Places to be“ sind. Die größten Herausforderungen für die Branche sind in erster Linie bei der Internationalisierung und dem Online-Handel anzusiedeln.

Die internationale Ausrichtung ist ohne große Überraschung stark china-lastig. Die Studie wirft jedoch auch einen kritischen Aspekt der Frage auf und bemängelt insbesondere die im Vergleich zu den europäischen Nachbarn schwächere Attraktivität der britischen Luxus-Marken. So gaben 71 % der Befragten an, keine Auswirkungen der chinesischen Ferien- und Feiertage zu spüren, also zu diesen Zeitpunkten keinen Anstieg der chinesischen Shopping-Touristen zu verzeichnen. China ist jedoch nicht die einzige Priorität der Marken, auch Südostasien und sogar Afrika werden nach China als kommende Wachstumsregionen gehandelt.

Der Bericht geht zudem auf die Herausforderungen des Online-Handels ein. 50 % der Marken bestätigen, dass sie mit dem Online-Hanel eine neue und in erster Linie jüngere Kundschaft erreichen können. Die britischen Luxusmarken wollen deshalb in diesem Bereich weiter investieren, um ein breiteres Publikum anzuziehen und die neue Verbrauchergeneration erreichen zu können.

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