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Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
15.11.2018
Lesedauer
2 Minuten
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Die Champs-Elysées steigt im Ranking der teuersten Einkaufsstraßen der Welt

Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
15.11.2018

Causeway Bay in Hongkong führt die Liste der teuersten Einkaufsstraßen der Welt an und rangiert nach Angaben von Cushman & Wakefield aus dem Jahr 2018 erstmals seit fünf Jahren wieder vor der Fifth Avenue in New York City. London bleibt mit der Bond Street weiterhin auf Platz drei, Paris klettert dank der Champs-Elysées einen Platz nach oben und verdrängt die Mailänder Via Montenapoleone auf Platz fünf.

Die Champs-Elysées rückt von Platz fünf auf Platz vier vor. - DR


Während es 28.751 Dollar pro Jahr und Quadratmeter kostet, um sich auf der Hauptader im Causeway Bay District niederzulassen, sind es "nur" 24.220 an der New Yorker Fifth Avenue und 18.773 an der Bond Street, der teuersten Prachtstraße Europas. Die Champs-Elysées, die in der vorherigen Rangliste auf Platz fünf lag, liegt nun bei 16.350 Dollar, gefolgt von der Via Montenapoleone mit 15.780 Dollar.

Die 10 teuersten Einkaufsstraßen der Welt (hellblau: 2017 - dunkelblau: 2018). - Cushman&Wakefield


Es folgen Ginza in Tokio (13.121), Pitt Street Mall in Sydney (10.377), Myeongdong in Seoul (9.774), Bahnhofstrasse in Zürich (9.193) und Kohlmarkt in Wien (5.544). Im Anschluss daran die Hauptverkehrsadern von Peking, München, Dublin, Barcelona, Athen, Amsterdam, Singapur, Moskau, Prag, Oslo und Luxemburg, die nach wie vor die starke Dominanz der europäischen Destinationen markieren. Aber auch Städte wie New Delhi, Kuala Lumpur, Taipeh oder Ho Chi Minh City sind in den Top 30 präsent.

Europa bleibt in den Top 30 stark vertreten, aber asiatische Städte zeigen eine solide Entwicklung. - Cushman&Wakefield


"Die Zukunft für den Einzelhandel bleibt vielversprechend, aber wir treten in eine Phase ein, in der die Hauptadern durch den gesellschaftlichen und technologischen Wandel nicht mehr nur von Geschäften besetzt sein werden: Die Geschäftsmodelle müssen sich daher anpassen", warnt Justin Taylor, Cushman & Wakefield Director of Retail Europe, Middle East and Africa.

"Der traditionelle Handel (...) wird einen geringeren Anteil am Gesamtangebot ausmachen. Infolgedessen wird er seine Dimensionen überdenken und sich anpassen müssen. Dieser Übergang ist besonders deutlich in den Vereinigten Staaten und im Vereinigten Königreich zu beobachten, die beide eine Umstrukturierung dieses Marktes und eine deutliche Schrumpfung des Filialnetzes in bestimmten Sektoren erlebt haben. Auf der anderen Seite schafft dies die Möglichkeit, neue Akteure und Formate zu erschließen", so Justin Taylor abschließend.

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