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Die Details zur Zusammenarbeit von Show & Order und Sophie Guyot

Veröffentlicht am
today 04.06.2015
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Ein Monat vor der Eröffnung der Berliner Messesaison verkünden die Gründerin der Show & Order-Messe, Verena Malte, und die französische Spezialistin für Modemessen, Sophie Guyot, ihre Zusammenarbeit. Guyot, die vor kurzem ihr eigenes Beratungsbüro „So...“ gegründet hat, wirkt demnach bei der vom 7.-9. Juli in Berlin stattfindenden Messe mit.

Eine Ansicht des Messekonzepts.


Bei der Zusammenarbeit handelt es sich um die Umsetzung eines von Sophie Guyot für die Berliner Messe entworfenen Bereichs. Die 500 Quadratmeter große Fläche wurde von Guyot in schlichtem Weiß mit königsblauen Details gestaltet.

Der Bereich mit dem Namen „So…“ liegt optimal im Herzen der Show & Order und wird als Open Space strukturiert. Ohne Trennwände zwischen den Marken nimmt er vielmehr die Form eines Corner-Stores in einem großen Kaufhaus an. „So…“ umfasst verschiedene Stände und Ausstellungsflächen, die um eine Bar und eine Erholungszone herum angeordnet sind.

Verena Malta


Rund 20 Marken werden in diesem Bereich ausgestellt (von den 280 Marken, die an der Messe teilnehmen): Margareth & Moi, Bella Jones, Prêt pour Partir, Wehve, Lenny Niemeyer, Zyga Lin’ n Laundry, Charlie Joe, Was Denim, BBdor, Bangle Up, Bagllerina, Lucky Team, Amadoria, Deyia, Les Interchangeables und Gas Bijoux. Ein besonderer Schwerpunkt soll auf Leinenstoffe gelegt werden, hierfür werden bestimmte Leinen-Looks einiger Marken hervorgehoben.

Sophie Guyot


Ziel ist es zunächst, die französischen Marken an einem Ort zusammenzufassen. Doch die Grundidee geht noch weiter, denn es sollen auch andere Labels angezogen werden, die sich ebenfalls für das Konzept und den deutschen, bzw. nordeuropäischen Markt interessieren.

Für Verena Malta sollen mit dem neuen Konzept auch mehr französische Marken angezogen werden, als normalerweise an der Show & Order zu sehen sind. Die Berliner Veranstaltung versteht sich als kreative und zeitgenössische Messe und lässt sich in einen Accessoires-Teil (ein Drittel) und ein Bekleidungsangebot (zwei Drittel) unterteilen.
 
Die beiden Konzeptpartner sehen in „So...“ auch eine Annäherung zwischen zwei Persönlichkeiten, die „sich in der Idee wiederfinden, wieder Begegnungsmöglichkeiten mit menschlichem Zuschnitt zu schaffen“.
 
Somit ist es durchaus möglich, dass der Bereich „So…“ auch in anderen Messen und in anderen Breitengraden Eingang findet. Wobei das Angebot der Marken natürlich an die jeweilige Veranstaltung angepasst wird.

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