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Veröffentlicht am
08.10.2018
Lesedauer
3 Minuten
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Die grüne Mode erreicht den Endverbraucher

Veröffentlicht am
08.10.2018

Das Event Greenstyle Muc ist die erste Endverbrauchermesse für Green Fashion, die in München lanciert wird. Vom 19. bis 21. Oktober 2018 präsentieren sich grüne Aussteller aus der Mode-, Beauty- und Lifestyle-Branche den Besuchern prominent im Haus der Kunst. Das neue daran? Die Positionierung im Highend-Bereich.

Mirjam Smend: "Ich biete mit Greenstyle Muc eine Plattform für nachhaltige Mode- und Beauty-Labels, mit jeder Menge Spotlight für großartige Alternativen zur konventionellen Mode." - Max Böckmann


Mirjam Smend, Initiatorin und Veranstaltungsleiterin der Greenstyle Muc, arbeitete lange Zeit als Redakteurin für die Zeitschrift Elle (print und online), bevor sie sich im Januar 2016 selbständig machte und mit ihrem eigenen Blogezin My Greenstyle startete – passend zur Berliner Fashion Week und den dort stattfindenden Messen Greenshowroom und Ethical Fashionshow. Ihr Online-Projekt für nachhaltige Mode, Beauty und Lifestyle-Themen setzte genau bei dieser Marktlücke an, wie sie erklärt: "Highend-nachhaltige Mode gibt es zwar, sie ist aber für den Kunden noch nicht gut erreichbar. Diese Marken spiegeln sich nicht im Einzelhandel wider, auch die Suche über Online-Shops ist nach wie vor schwierig."

Heute, knapp zweieinhalb Jahre später, soll die digitale Aufmerksamkeit um ein erlebbares Event erweitert werden. "Ich biete mit Greenstyle Muc eine Plattform für nachhaltige Mode- und Beauty-Labels, mit jeder Menge Spotlight für großartige Alternativen zur konventionellen Mode. Der Konsument soll die Möglichkeit bekommen, diese Marken und die Macher dahinter zu entdecken und kennenzulernen", so Mirjam Smend.

Die erste Veranstaltung im Oktober unterscheide sich dabei ganz klar von herkömmlichen Märkten. Neben den Verkaufsständen, die alles bieten, was man auf der Haut trägt, gibt es ein aufwendiges Rahmenprogramm: Eine Fashion Show am Freitagabend, die in Kooperation mit der AMD München stattfindet, verschiedene anspruchsvolle Talks und Panels am Samstag und Sonntag zum Thema Future of Fashion und innovative Materialien mit Rednern wie beispielsweise Juliane Kahl (Hochschuldozentin am London College of Fashion), eine Styling-Launch zum Testtragen, Anfassen und Instagramen, die Verleihung eines eigenen Awards und es gibt ein speziell produziertes Magazin-Buch zu den Themen des Wochenendes und darüber hinaus. Und warum gerade im prestigeträchtigen Haus der Kunst? "Um die Veranstaltung dort zu positionieren, wo sie hingehört", so Mirjam Smend.

"Es gibt dann keine Ausreden mehr! Eco wird dann das neue Normal." - Max Böckmann


Auf die Frage, was sie sich erwarte von diesem Großprojekt, das zukünftig zwei Mal im Jahr zu den herkömmlichen Saisons stattfinden wird, antwortet sie: "Dass das Thema wächst. Es gibt dann keine Ausreden mehr! Eco wird dann das neue Normal. Den Besuchern werden Alternativen geliefert. Das Ziel dieser Veranstaltung ist, dass alle, die sich diesen Themen widmen, eine neue Normalität kreieren."

Dazu gehören nicht nur nachhaltig arbeitende Marken, sondern u.a. auch Upcycling-Projekte, Slow Fashion, teilweise echte Kunstwerke und Unikate, Gewinner von Design-Awards, Kunsthandwerk und Handwerkskunst oder Labels, die Kooperativen unterstützen, um ein finanzielles und unabhängiges Einkommen für Frauen aus verschiedenen Teilen der Welt zu sichern. Unterstützung kommt auch von der Landeshauptstadt München aus dem Bereich Kultur und Kompetenz, die Mitinitiator des Städteaustausches von Designern aus München, Amsterdam und Utrecht unter dem Titel Dialog Kreativ ist. Zusammen mit der Dutch Design und Fashion Initiative findet neben der Präsentation einzelner Labels auch ein Wissensaustausch über Green Fashion und Technologie statt. "Nachhaltigkeit hat viele Facetten und ist weit mehr als nur ein Bio-Baumwoll-Shirt", so die Veranstalterin.

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