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Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
17.02.2022
Lesedauer
2 Minuten
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Die Marke Salamander soll in Frankreich dem neuen Konzept Reborn weichen

Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
17.02.2022

Die französische Filiale der deutschen Schuhmarke Salamander erhält eine neue Ausrichtung: Die Läden sollen Schritt für Schritt auf das neue umweltbewusste Konzept Reborn umgestellt werden. Hinter dem Wandel stecken Grégory Cottier und Florian Wernert, die seit dreieinhalb Jahren als CEO bzw. Produkt- und Marketingchef von Salamander Frankreich tätig sind. Anfang Februar übernahmen die beiden Manager die franko-belgische Filiale von Salamander, die von einer Schließung bedroht war.


Grégory Cottier - DR


Denn das Unternehmen, das in Frankreich einen Umsatz von rund EUR 17 Millionen erwirtschaftete, fuhr Verluste ein. "Ende August wurde ich vom Mutterunternehmen nach Deutschland gerufen, um Bilanz zu ziehen. Ich merkte schon, dass sich die Dinge negativ entwickeln würden. In den vergangenen drei Jahren hatten wir in Frankreich die Demos gegen die Rentenreform, die Gelbwesten-Bewegung, dann die Pandemie. Wir konnten unsere Pläne für Salamander nicht umsetzen – es ist eine tolle Marke, die sich auf ihre Angestellten stützt, die auch ihren Reichtum ausmachen", berichtete Grégory Cottier.

Zusammen mit Florian Wernert entschloss er sich dazu, ein Übernahmeangebot (in nicht genannter Höhe) für die 27 Läden in Frankreich und 2 Läden in Belgien sowie für die 120 Mitarbeitenden des Unternehmens zu unterbreiten. Das Projekt? Eine wahre Transformation von Salamander nach dem Prinzip der Umweltverantwortung.


Florian Wernert - DR


Konkret werden die 29 Salamander-Läden schrittweise dem Konzept "Reborn" zugeführt. Die Reborn-Stores bieten eine Auswahl nationaler und internationaler Schuhmodelle, die sich auf einen umweltfreundlichen Ansatz oder eine echte CSR-Politik stützen.

Reborn wird auch zu einer Eigenmarke für Herren, Damen und Jugendliche, besonders in Segmenten, in denen nur wenige Akteure diesen Ansatz verfolgen, wie beispielsweise bei Stiefeln.

Doch bieten die neuen Reborn-Läden auch weiterführende Dienstleistungen. Vor Ort soll darüber hinaus eine Schuhmacherei eingerichtet werden, eine Werkstätte zur Personalisierung von Schuhen und mittelfristig auch ein Abodienst zur Online-Miete von Schuhen. Weiter verfügen die Reborn-Stores über einen Coffee Shop und einen Pop-up-Store, in dem verschiedene Marken ihre Produkte anbieten können.

"Wir wollen alle Lebenszyklen des Produkts berücksichtigen. Unser Ziel ist es, 50 Prozent des Umsatzes mit dem Verkauf von Schuhen abzudecken und die andere Hälfte mit dem ergänzenden Angebot", erklärt Grégory Cottier. Zu Reborn zählen auch Lederwaren und einige Kleidungsstücke wie Sweatshirts.

In den kommenden 18 Monaten werden EUR 2 Millionen für die Umsetzung dieses ehrgeizigen Projekts aufgewendet, das auch eine Online-Vitrine erhält. Bis Ende Jahr sollen zwei bis drei Läden unter dem neuen Konzept geführt werden. Die acht Verkaufsflächen in Innenstädten, die rund 70 Quadratmeter groß sind, werden dem neuen Modell in den Worten von Grégory Cottier nach einem "Store Staging"-Prinzip angepasst. Aus CSR- und Kostenkontrollgründen werden einige bestehende Elemente beibehalten. Die verbleibenden Läden, die rund 400 Quadratmeter groß sind, werden nach und nach auf Reborn umstellen. 
 

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