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Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
01.09.2021
Lesedauer
3 Minuten
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Die Paris Fashion Week findet im September mit 92 Marken und 37 Live-Schauen statt

Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
01.09.2021

Die Paris Fashion Week im September umfasst 92 Marken, einschließlich der Comebacks von Paul Smith und Raf Simons. Zahlreiche Modehäuser planen auch physische Schauen, wie dem provisorischen Programm der Fédération de la Haute Couture et de la Mode zu entnehmen ist.


Ann Demeulemeester - Herbst/Winter2021 - Womenswear - Paris - © PixelFormula


Die neuntägige Saison findet vom Montag, 27. September bis Dienstag, 5. Oktober statt. Den Auftakt macht der LVMH Preis-Finalist Kenneth Ize mit österreichischen und nigerianischen Wurzeln, die Schlussveranstaltung kommt der Hommage an den verstorbenen Designer Albert Elbaz zu. Die Show wird von seinem blutjungen Modehaus AZ Factory organisiert.

Dazwischen werden globale Schwergewichte wie Christian Dior, Balmain, Hermès, Balenciaga, Givenchy, Chanel, Miu Miu und Louis Vuitton vor eingeschränktem Publikum Live-Shows präsentieren.

Insgesamt planen 37 Modehäuser Live-Runwayshows – ein deutlicher Anstieg für die französische Modewoche im Vergleich zu anderen Ausgaben seit Ausbruch der Pandemie. 32 Marken wollen ihre physischen Präsentationen mit einer Mischung aus Video, Stillleben und Live-Models nur auf Einladung zeigen. Alle digitalen Events werden über die offizielle Plattform der Veranstaltung ausgestrahlt, die in den vergangenen Jahren tiefgreifend überarbeitet und modernisiert wurde.



Foto: Charles de Vilmorin


Angesichts der Tatsache, dass im März in Paris nur zwei Modehäuser eine Live-Show veranstalteten – Hermès und Coperni – ist die Ankündigung von fast 40 Laufstegschauen für die kommende Saison eine bemerkenswerte Veränderung für die französische Saison – und eine hervorragende Nachricht für die Fédération.

Der für die Veranstaltung verantwortliche Modefachverband betonte in seiner Mitteilung an die Presse, dass alle auf dem Programm aufgeführten Marken "den Empfehlungen der Behörden Folge leisten müssen. Der Gesundheitspass ist obligatorisch".

Seit Montag ist der französische Gesundheitspass für rund 2 Millionen Arbeitnehmer zur Pflicht geworden. Dies betrifft zunächst Angestellte in Cafés, Kinos und im öffentlichen Verkehr. Mit der Maßnahme versucht die Regierung, die Minderheit der Covid-19-Impfverweigerer zum Umdenken zu stimmen.

Auf dem Pariser Programm stehen auch zwei angesagte neue Marken aus Frankreich – Botter und Ludovic de Saint Sernin, sowie die chinesische Luxusmarke Shang Xia, die im vergangenen Jahr die Hände wechselte. Der Investment-Arm der italienischen Agnelli-Familie übernahm die Marke aus dem Portfolio von Hermès.


Kenneth Ize Herbst/Winter 2019


 
In dieser Saison gibt außerdem Charles de Vilmorin sein mit Spannung erwartetes Debüt für Rochas. Das 24-jährige Wunderkind hat bereits mit seiner eigenen Couture-Kollektion defiliert. Viel Aufmerksamkeit wird auch dem Label Ann Demeulemeester zuteil, wo die Gründerin nach ihrem Rücktritt im Jahr 2013 wieder für die neue Kollektion verantwortlich zeichnet. Es ist die erste Kollektion der Marke seit ihrer Übernahme durch den italienischen Modeinvestor Claudio Antonioli.

Weitere Marken kehren nach Paris zurück, um an der wichtigsten Damenmodewoche des internationalen Modekalenders teilzunehmen, darunter Agnes B., Lacoste und Ungaro.

Dennoch bleiben mehrere bekannte Akteure und unabhängige Designer der Veranstaltung erneut fern – so Saint Laurent, Celine, Off-White, Alexander McQueen, Sacai, Comme des Garçons und Junya Watanabe.

Mit Thom Browne und Altuzarra haben zwei US-Marken zum amerikanischen Programm gewechselt, das drei Wochen vor der Pariser Modewoche stattfindet.

Schließlich stehen auf dem offiziellen Präsentations-Programm in Paris auch vier Nachwuchsmarken: Alexandre Blanc und Minuit aus Frankreich; das chinesische Genderless-Label Didu und Lecavalier aus Canada.
 

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