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Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
18.01.2021
Lesedauer
3 Minuten
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Die Pariser Menswear-Saison beginnt am Dienstag mit 70 Marken und in Kooperation mit CNN

Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
18.01.2021

Die sechstägige französische Herrenmode-Saison beginnt am Dienstag mit fast 70 Marken. Laufsteg-Shows wird es in Paris aufgrund der strengen Lockdown-Bestimmungen allerdings nicht geben.


Berluti - Frühjahr/Sommer2021 - Menswear - Paris - © PixelFormula



Die Fédération de la Haute Couture et de la Mode (FHCM), der Dachverband der französischen Modebranche, hat als Reaktion auf die strikten Regeln, keine Live-Events zu veranstalten, seine Internetseite mit einem neuen Redaktionsteam und einer Partnerschaft mit CNN und Kommerzant in Russland verstärkt. Das Viedeoprogramm der FHCM wird in dieser Saison darüber hinaus auf vier großen chinesischen Plattformen verfügbar sein – Tencent, WeChat, Weibo und Douyin.
 
Die Kooperation mit CNN folgt auf die Partnerschaft der letzten Saison mit der New York Times und Ashai Shimbun in Japan, die beide spezielle Seiten eingerichtet hatten, um Videos der Pariser Laufstegshows und Kollektionen zu übertragen. Alle Präsentationen der Marken sind auch auf YouTube verfügbar.

Ungeachtet der globalen Pandemie haben sich insgesamt 68 Marken für die begehrten Plätze im offiziellen Kalender angemeldet. Die Saison beginnt am Dienstag, den 19. Januar um 14 Uhr mit Berluti und endet am Sonntag, den 24. Januar mit dem noch jungen Modehaus 1017 ALYX 9SM. Die ereignisreiche Woche umfasst ebenfalls so große globale Marken wie Louis Vuitton, Dior Homme, Hermès und Paul Smith.

"Ich glaube, dass die Anzahl und Qualität der Designer von der Bedeutung und Stärke der Pariser Saison zeugt, und das während einer sehr schweren Gesundheitskrise", argumentierte Pascal Morand, Executive President der FHCM.


Executive President der FHCM, Pascal Morand - DR


 
In Paris werden zahlreiche einflussreiche Designermarken wie Yohji Yamamoto, J W Anderson, Rick Owens, Dries Van Noten, Vetements, Loewe und Thom Browne vertreten sein. Hinzu kommen die aufstrebenden Designer Louis-Gabriel Nouchi, Kolor und Taakk, beide aus Japan, und Wales Bonner aus Großbritannien.

Zusammen mit angesagten lokalen Namen wie Cool TM, die eine Installation in der legendären Galerie Vivienne planen, und Casablanca, die ein Video zeigen werden, das von einer imaginären Formel-1-Afterparty in Monaco inspiriert ist und im exklusiven Traveller's Club auf den Champs Elysees gedreht wurde.

Celine hingegen zog sich in einer späten Entscheidung aus der Pariser Saison zurück und teilte FashioNetwork.com mit, dass es die Kollektion "ein wenig später" im Jahr 2021 präsentieren werde.
 
Tatsächlich sind die meisten der teilnehmenden Modehäuser im Ausland ansässig, auch wenn es in dieser Saison viele neue französische Gesichter gibt. Ihr Debüt geben werden Arturo Obegero, Basscoutur und Valette Studio, alle aus Frankreich, und Kidil aus Japan.


Basscoutur



Der Verband hat darüber hinaus das Online-Magazin auf seiner Website aufgepeppt, das in "Insider" umbenannt wurde, und für das ein "Team von Kuratoren" an Bord geholt wurde, darunter Amy Verner und Gianluca Cantaro.

"Meiner Meinung nach ist ein Kollektionsvideo ein Beispiel für gesteigerte Kreativität. Es zu machen bedeutet einen zusätzlichen Zeitaufwand, aber es kann so viel zum Image einer Marke und eines Hauses beitragen", fügte Morand hinzu.
 
Wie die Menswear wird auch die Haute-Couture-Saison, die von Montag, 25. Januar, bis Donnerstag, 28. Januar, läuft, rein digital ablaufen. Morand wies darauf hin, dass die FHCM bisher noch keine Entscheidung über das genaue Format der kommenden Saison getroffen hat – die Rede ist von der Damenmodenwoche, die vom 1. bis 9. März 2021 geplant ist.

"Das wird unser Exekutivkomitee entscheiden müssen. Aber angesichts der jüngsten Vergangenheit ist es verständlich, dass wir alle flexibel bleiben müssen. Was auch immer geschieht, wenn wir in der Zukunft zu physischen Shows zurückkehren können, wird die Internetplattform, die wir geschaffen haben, weiterhin eine sehr wichtige Ressource bleiben", schloss Morand.
 

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