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Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
21.06.2020
Lesedauer
3 Minuten
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Digitale Plattform ergänzt Septemberausgabe der Who’s Next

Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
21.06.2020

In den vergangenen Tagen haben zahlreiche Eventveranstalter in Frankreich und ganz Europa das Handtuch geworfen. Angesichts der Planungsungewissheit für Veranstaltungen mit mehreren Hundert Teilnehmern haben sich viele Fachmessen dafür entschieden, ihre Herbstausgabe abzusagen.


WSN hält an Septemberausgabe fest und bietet digitale Ergänzungslösung - WSN


Doch einige Organisatoren halten an ihren Daten fest, so beispielsweise die Messen und Modewoche Kopenhagen im August sowie die Première Vision und die Who’s Next in Paris im September.

Der Geschäftsführer von Messeveranstalter WSN, Frédéric Maus, bekräftigt seinen Entschluss, die Who’s Next im September durchzuführen. "Während des Lockdowns haben wir bei den Branchenakteuren eine Umfrage durchgeführt, um ihre Erwartungen hinsichtlich des Schlussverkaufs zu ermitteln. Dadurch hatten wir die Gelegenheit, uns mit vielen von ihnen auszutauschen, sowohl Einzelhändlern als auch Vertretern, Händlern und Verbänden. Sie waren gezwungen, zwei Monate lang zu schließen. Sie haben dafür gekämpft, ihr Geschäft aufrecht zu erhalten und haben sich nun auf den Neustart vorbereitet. Wir können nicht genau an diesem Zeitpunkt abwesend sein. Das ist unsere Daseinsberechtigung, als Begegnungspunkt der Branche".

Das Thema der Messe steht in engem Zusammenhang mit der Aktualität. Die neue Ausgabe hat drei klare Stoßrichtungen: Restart – Rethink – Reset. Sowohl hinsichtlich der Organisation als auch der angebotenen Animationen und Konferenzen wird die kommende Who’s Next etwas ganz Besonderes. Der Bereich Impact, der sich mit dem Angebot neuer Modelle befasst, die auf Umwelt- und Sozialverantwortung aufbauen, aber auch die Einbindung der Traffic, die sich für Dienstleistungslösungen für Unternehmen interessiert – sowohl im digitalen als auch im technologischen Bereich – werden die Veranstaltung prägen.

Für die Veranstalter gilt es nun, den Besuchern und Ausstellern Zuversicht zu vermitteln, damit sie vom 4. - 7. September wieder am Branchentreffen teilnehmen. Die Organisatoren haben diesbezüglich zahlreiche Lösungen eingeführt, beispielsweise eine gewisse Flexibilität bei den Tarifen und den Zahlungsgarantien. "Wir haben vor drei Wochen die Einkäufer befragt und 80 Prozent der Unternehmen, die an der Umfrage teilnahmen, sind bereit, zurückzukommen", erklärt Frédéric Maus. "Die Läden fragen sich, wie sie sich entwickeln müssen. Sie werden auf der Suche nach Neuem sein. Und es ist auch das ideale Timing für die Stores, um eine Auswahl für die kommenden Weihnachtsfeiertage zu treffen. Es wird in dieser Saison etwas mehr Angebot in diesem Bereich geben. Doch was sicher ist, ist, dass ein Bedürfnis nach einer solchen Verbindung besteht. Telefonkonferenzen und Anrufe sind praktisch, aber es ist wichtig, dass man sich wieder trifft. Was zählt, ist der Austausch, der an der Messe stattfindet."


Die Who’s Next ist nicht die einzige Messe, die im Herbst an der Porte de Versailles in Paris organisiert wird. Zum selben Zeitpunkt findet auch die Bademodemesse Riviera statt und WSN führt Gespräche mit einem anderen Branchenakteur, um das Angebot zu ergänzen. Aktuell umfasst die Veranstaltung zwei Hallen. "Natürlich wird es eine etwas andere Messe. Etwas kleiner, aber keine kleine Messe", so Frédéric Maus. "Zwei Monate lang war alles stillgelegt, doch jetzt geht es wieder los und die Marken beginnen, zu planen. Ich habe die Wahl getroffen, nach vorne zu schauen, für das Ökosystem. Es gibt viele Leute, die daran arbeiten, die Dinge in der Mode zu verändern. An den Messen nach der Krise wird es zwar weniger Leute haben, aber generell sind das gute Messen für das Geschäft".

Und für all diejenigen Akteure, aus Frankreich oder international, die nicht persönlich an der Messe teilnehmen können, kündigte WSN am Donnerstag die Einführung einer digitalen Plattform an. Die VImeet genannte Plattform dürfte im Juli aufgeschaltet werden und es den Ausstellern und Besuchern ermöglichen, Kontakte zu knüpfen und ihre Verhandlungsgespräche anzustoßen. Die Teilnehmer erhalten mit dem Messe-Badge Zugang zum Messegelände und zur digitalen Plattform, sowie zu allen Konferenzen und Masterclasses, die während den vier Tagen angeboten werden. Ein neuer Schritt für die Messe, um im digitalen und physischen Raum ein kohärentes Angebot zu entwickeln.
 

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